Ich finde gekürzten Feed suboptimal. Abonniere ihn daher sehr ungern.
RSS Feeds gekürzt oder ungekürzt
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Teufel100 -
23. August 2024 um 15:24
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Geht es um die WP Einstellungen > Lesen > Newsfeeds zeigen die letzten??
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Ungekürzt. Wenn die Lesenden lieber im Reader lesen, will ich sie nicht zum Blogbesuch zwingen. Selbst besuche ich oft die Originalblogs, auch wenn der Volltext zur Verfügung steht. Weil ich eben auch den Blick aufs Drumrum schätze.
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Geht es um die WP Einstellungen > Lesen > Newsfeeds zeigen die letzten??
Ich glaube ja
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Team gekürzt, aus den von Anne genannten Gründen.
Ich selbst nutze RSS "schon immer" nur im Browser quasi als Lesezeichen, und wenn ich Zeit zum Lesen habe, dann klicke ich mich von Überschrift zu Überschrift direkt auf die Blogs. -
Ich glaube ja
Ach so, diese Option hatte ich auch nie auf dem Schirm. Hatte allerdings die Kürzung drin. Habe sie nun rausgenommen.
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Wie ihr euch jetzt sicherlich denken könnt, sind meine Feeds auch ungekürzt
Ich schließe mich einfach mal mit an.

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Als Leser finde ich ungekürzte Feeds sehr lässig, als Blogbetreiber generieren gekürzte Feeds vermutlich mehr Klicks und die Chance auf Interaktion steigt am Blog.
Tatsächlich habe ich mich aber dazu entschlossen, meine Feeds ungekürzt zu verteilen. Dadurch lesen vermutlich mehr den Beitrag, als anders rum. Und wer etwas zu sagen hat, tut dies ohnehin.
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Als Leser bevorzuge ich gekürzte Feeds. Wenn mich das Thema interessiert, klicke ich schon noch auf den Titel und schaue im Blog selber nach. (Eine Ausnahme habe ich: Es gibt einen Blog, der - warum auch immer - auf dem PC nicht lesbar ist, weil man nicht scrollen kann. Auf dem Smartphone funktioniert's, aber ich lese sehr ungern dort. Dieses Blog liefert aber zum Glück ungekürzte Feeds.)
Selber gebe ich auch nur gekürzte Feeds aus. Auch aus Rücksicht auf die Empfangenden, es können und wollen ja nicht gleich alle, dass man ihnen mit der Tür ins Haus fällt, finde ich.
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Ja, sandhoferlitter, das sehe ich auch so.
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Team ungekürzt.
Leser ist Leser. Und im Zweifel ist ein RSS-Leser mehr wert.
Ich kann auch das Argument "man fällt ins Haus" oder "aus Rücksicht auf Empfänger" nicht nachvollziehen. Ein RSS Reader zeigt mir den Titel an, ggf. eine Vorschau der ersten paar Sätze. Wenn ich darauf klicke *will* ich doch lesen – ich sehe nicht, wieso ich dann 2x klicken soll!? Das ist wie die Zeitungsseiten, die mir erst die Hälfte des Textes anzeigen & dann muss ich nochmal klicken, um die 2. Hälfte zu lesen.
Wenn ich das Thema gut finde und kommentieren will, finde ich auch dem Weg aus dem Reader raus.
Wer unbedingt mitzählen will oder bspw. auch den VG Wort-Pixel einbauen "muss", für den gibt es durchaus auch Lösungen, die im Feed mit ausgeliefert & gezählt werden.
RSS ist eine dermaßen krasse Nische im Nutzer-Erlebnis, wenn ich jemanden in meinen RSS Reader hole ist das ein riesiger Vertrauensschritt (nicht jedes Blog auf meiner Blogroll bspw. lebt auch in meinem RSS Reader), wenn ich dann trotzdem nur billiges Klickvieh bin, fühle ich mich schon ein bisschen komisch.
Ich kann das bei professionellen Medien & Verlagen verstehen. Aber selbst meine kommerziellen Blogs haben in der Vergangenheit immer den vollen Beitrag im Feed ausgeliefert. -
Auch wenn dieser Beitrag etwas älter ist. Aber ich möchte meine Gedankengänge dazu auch dalassen.
Ich finde, wir Blogger sind Künstler. Und dazu zählen das Blogdesign, die Bilder, das gesamte Layout und natürlich der Text. Und ja, ich möchte natürlich, dass der Leser, das gesamte Kunstwerk betrachten kann. Das ist über einen Feedreader nicht möglich, daher liefert mein RSS-Feed nur eine gekürzte Version meiner Artikel aus. Ganz bewusst. Unabhängig davon habe ich als Autorin mit eigenem Webshop für meine Romane natürlich ein Interesse daran, dass die Leute sich auf meiner Website, meinem Blog lange aufhalten. Vielleicht weckt das ja dann das Interesse, auch eines meiner Bücher zu kaufen. Ganz nebenbei: Selbst auf Social Media veröffentliche ich keine ungekürzten Artikel meiner Blogartikel. Warum dann auf dem RSS-Feed?
Liebe Grüße
Daira -
Nur gekürzt - sonst liest der Leser es ja u.U. nur in seinem Feedreader und geht gar nicht (mehr) auf die Website.
Aber das wäre ja - je nach Seite und Blogger - wichtig ... aus verschiedenen Gründen, inhaltlich, Kontext, Monetarisierung usw.
Meine Artikel sind immer irgendwie im Kontext zu meiner restlichen Website (mein Blog ist Teil meiner Website, nicht davon losgelöst), darum finde ich es für mich und meinen Blog besser, dass neue Artikel nur in gekürzter Version über den RSS-Feed ausgegeben werden. -
Nur gekürzt - sonst liest der Leser es ja u.U. nur in seinem Feedreader und geht gar nicht (mehr) auf die Website.
Aber das wäre ja - je nach Seite und Blogger - wichtig ... aus verschiedenen Gründen, inhaltlich, Kontext, Monetarisierung usw.
Meine Artikel sind immer irgendwie im Kontext zu meiner restlichen Website (mein Blog ist Teil meiner Website, nicht davon losgelöst), darum finde ich es für mich und meinen Blog besser, dass neue Artikel nur in gekürzter Version über den RSS-Feed ausgegeben werden.Sehe ich bei mir genauso. Der Blog ist Teil eines großen Ganzen. Meiner Website. Und die besteht eben aus mehr als nur meinem Blog. Wobei der schon einen großen Part einnimmt. (Was wohl daran liegt, dass leider seit 2 Jahren kein neues Buch auf den Markt kam. Und ich auch sehr viele Dinge hatte, über die ich nachdenken musste. Das habe ich dann eben "verbloggt".)
Liebe Grüße
Daira -
Besucherzahlen, Werbeeinnahmen usw. sind wahrscheinlich ein gutes Argument für gekürzte Feeds für die Betreiber:innen. Das "Kunstwerk Blog" ist für mich aus Leserin-Sicht oft eher abschreckend

Der eine Blog hat winzige Schrift, der nächste viel zu breit laufenden Text, experimentelle Fließtext-Schriften, mal ist es schwarz auf weiß, beim nächsten weiß auf schwarz. Im Reader ist alles klar und fokussiert, gut zu lesen und immer im selben Farbschema. Ich finde, die Darstellung sollte sich dem Leser anpassen dürfen, nicht andersrum, weil die Bedürfnisse einfach viel zu unterschiedlich sind.
Im Reader lese ich häufig auch in Artikel rein, die ich sonst nicht gelesen hätte. Die unvollständig angezeigten Artikel setze ich dagegen oft einfach auf gelesen, wenn sie mich nicht sofort zu 100% ansprechen.
Nicht, dass das jetzt irgendeine Relevanz hätte, aber ich fand es interessant, dass die meisten Ansichten genau andersrum sind.
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Besucherzahlen, Werbeeinnahmen usw. sind wahrscheinlich ein gutes Argument für gekürzte Feeds für die Betreiber:innen. Das "Kunstwerk Blog" ist für mich aus Leserin-Sicht oft eher abschreckend

Der eine Blog hat winzige Schrift, der nächste viel zu breit laufenden Text, experimentelle Fließtext-Schriften, mal ist es schwarz auf weiß, beim nächsten weiß auf schwarz. Im Reader ist alles klar und fokussiert, gut zu lesen und immer im selben Farbschema. Ich finde, die Darstellung sollte sich dem Leser anpassen dürfen, nicht andersrum, weil die Bedürfnisse einfach viel zu unterschiedlich sind.
Im Reader lese ich häufig auch in Artikel rein, die ich sonst nicht gelesen hätte. Die unvollständig angezeigten Artikel setze ich dagegen oft einfach auf gelesen, wenn sie mich nicht sofort zu 100% ansprechen.
Nicht, dass das jetzt irgendeine Relevanz hätte, aber ich fand es interessant, dass die meisten Ansichten genau andersrum sind.
Daher finde ich es wichtig, dass Blogs barrierefrei sind, so dass man AUF den Blog noch geren anpassungen machen kann damit es für einen passt. (zb hasse ich am handy helle designs XD)
zu viel "kunst" sollte es natürlich nicht sein, sondern schon so, dass es für leser;innen keine Barriere darstellt. Aber logo, branding und co kosten eben für viele viel geld und zeit. sind ein wiedererkennungsmerkmal und das liefern rss feeds einfach nicht mit. oderman packt in jeden artikel erstmal ein bild vom header XD -
Interessant. Ich "hasse" eher den Darkmode. Es gibt für mich tatsächlich wenige Anwendungen, wo ich den benutze. Aber so sind Geschmäcker eben verschieden. Über Handynutzung kann ich nicht viel sagen. Ich lese nicht am Handy. Alles, was ich an Bildschirmarbeit mache, läuft über den PC. Denn wenn ich eines hasse, dann sind es kleine Bildschirme und keine physische Tastatur zu haben. (Da kommt wohl die Autorin durch. Meine Tastatur ist, nach Größe: Also mit integriertem Nummernblock, Tastaturwiderstand beim Tippen und Sound beim Tippen ausgesucht.) Aber so sind die Vorlieben vor allem eines: individuell.
Liebe Grüße
Daira -
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