Ich war zehn Jahre bei Blogger und bin 2020 mit 2400 Blogbeiträgen und fast 9000 Blogkommentaren zu WordPress umgezogen: https://www.amberlight-label.de/neustart-wechs…t-zu-wordpress/
Das Ist ja eine ganze Menge und wohl problemlos möglich.
Ich war zehn Jahre bei Blogger und bin 2020 mit 2400 Blogbeiträgen und fast 9000 Blogkommentaren zu WordPress umgezogen: https://www.amberlight-label.de/neustart-wechs…t-zu-wordpress/
Das Ist ja eine ganze Menge und wohl problemlos möglich.
Als Rezept-Bloggerin finde ich Videos für Rezepte furchtbar, das habe ich gestern erst wieder festgestellt 😂 Darum gucke ich weder YouTube noch bei Tiktok vorbei
Da schließe ich mich einfach mal an.
Inzwischen werden die Videos auch schon via KI generiert und sind voller Werbung.
Nun, das Problem ist, dass Blogger.com zu Google gehört, was datenschutzrechtlich problematisch ist.
Das ist kein Problem, wenn die Voraussetzungen erfüllt werden. Da ich Blogger nicht kenne, weiß ich auch nicht, was im Backend an Einstellungen möglich ist.
Ich denke, ihr Impressum könnte ein größeres Problem darstellen, denn es fehlen Daten zur Person etc.
Ich kenne blogger.com nicht. Hast du denn überhaupt die Möglichkeit, auf die Verzeichnisse zuzugreifen, um Dateien hochzuladen und Zugriff auf das CSS?
Anscheinend ja. Auch wenn ich von Blogger.com wegen Google unabhängig davon weggehen würde.
Wenn Zugriff besteht, wo ist dann das Problem?
Einfach wegzugehen ist vielleicht auch nicht so einfach. Wobei, WordPress hat einen Blogger‑Import. Das könnte gut funktionieren, da man bei Blogger wohl nicht die Freiheiten hat wie bei WordPress.
Ich lass es einfach sein. Trotzdem Danke.
Ich kenne blogger.com nicht. Hast du denn überhaupt die Möglichkeit, auf die Verzeichnisse zuzugreifen, um Dateien hochzuladen und Zugriff auf das CSS?
Sofern das möglich ist, lässt sich das problemlos und schnell umsetzen.
Im schlimmsten Fall bleibt dir nur die bereits erwähnte externe Einbindung, die jedoch einen Consent voraussetzt. Davon würde ich persönlich Abstand nehmen.
Falls noch nicht vorhanden, sollte die Datenschutzerklärung entsprechend ergänzt und in ein DSGVO‑konformes Consent‑System eingebunden werden.
Das geht Dich, mit Verlaub, nichts an.
Sowas fragt man einen Admin nicht. Nur soviel, die stehen für interne Dienste zur Verfügung
Naja, war eher an mich selbst gerichtet. Hätte ich anders zu Ausdruck bringen können, (nun - nur).
Viel Spaß beim stöbern: https://wid.cert-bund.de/portal/wid/kurzinformationen
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Interessant sicherlich. Aber man sollte dann schon viel KnowHow in Sachen Server-Konfiguration und Security mitbringen. Und natürlich ausreichend Bandbreite. Das würde ich wirklich nur Leuten empfehlen, die wissen, was sie tun. Gerade das Thema Security ist nicht trivial.
Sollte Grundvoraussetzung sein.
Und das sage ich als Profi in dem Bereich. Wir betreiben bei uns auf der Firma 36 Server (Windows und Linux). Von denen ist keiner offen im Netz erreichbar, und unsere Webseite liegt bei einem Hoster exten.
Hmn, was machen 36 Server intern nun? ![]()
Unser Intranet läuft auf einem Linux-Server im Haus. Der macht mir mehr Arbeit als unsere WIndows-Server. Fast jeden Tag gibt es neue Updates für Apache oder das Betriebssystem.
Linux macht mehr Arbeit als Windows? Was setzt ihr denn für eine Distribution ein?
Ich habe so etwas. Allerdings fürchte ich, es ist nicht ganz zeitgemäß. https://horstschulte.com/empfehlungen/
Ich find es gut.
Eine "Über mich"-Seite kann schon interessant sein. Ich selbst schaue sie mir gerne an. Dabei habe ich bei mir schon oft festgestellt, dass Verweise aus einem Beitrag zur "Über mich"-Seite führen und dann irgendwo in einem anderen Beitrag enden.
Dumme Frage an die Wordpressler hier: Wenn Ihr "selbst gehostet" schreibt, meint Ihr das dann phyisch (also sozusagen den Server neben dem Bett), meint Ihr einen dedizierten Server bei einem Host oder einfach Wordpress.org und nicht Wordpress.com, eingemietet auf einem Server eines darauf spezialisierten Anbieters?
Um Server-Hintergrundprozesse musst du dich bei keinem klassischen Webhosting-Paket-Anbieter kümmern. Sonst müsstest du Root-Rechte haben und die hast du bei einem klassischen Webhosting-Paket nicht.
Selbst hosten, im Sinne von eigenem Server in der eigenen Wohnung, machen wohl nur die allerwenigsten.
Je nach Servertyp und Anbindung kann dies ein sehr interessantes Thema sein. Ich kann da auf mehr als 5 Jahre zurückblicken.
Ich habe 1996 mit händischem Homepage-Basteln angefangen
Uhh - Ich mit FrontPage.
Und zu #1: WordPress hat nicht umsonst den höchsten Marktanteil. Die selbstgehostete Variante setzt dem Ganzen noch einmal einen drauf.
Und wieder ein Sonntag.
Auch mir alles Gute zum Geburtstag. Feier schön.
Wieso?
Da es möglicherweise doppeldeutig verstanden werden kann, habe ich einfach auf humorvolle Weise darauf reagiert, naja, dachte ich. Natürlich war das nicht negativ auf den oben genannten Dienstleister gemeint. ![]()
Und die KI wieder.
wenn du so schlecht gelaunt bist,
Habe ihn auch noch nie lächeln sehen. ![]()
mal etwas anderes:
"Ey Mann, wo is’ mein Auto?", Kann man sich ja auch mal geben.
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Und daaaannnnnnnnn.. ![]()
Mir fiel gerade erst vorhin auf, dass heute ja Star Wars ist. Deshalb auf die Schnelle…
Alles Cool, war doch nur ein Joke. ![]()