Nein, ich habe das bisher nur angedacht bzw. bei anderen beobachtet. Die Einbindung in die WP-Site denke ich, dürfte kein Problem sein durch ganz normale Links, Button oder grafisch aufbereitet, ich hab mir dazu noch keine Gedanken gemacht.
Beiträge von BeeCee
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Major Updates mache ich nie, nie, nie, ich warte da immer erst ab.
Tiefgreifende Änderungen bergen häufig das Risiko von Inkompatibilitäten mit bereits installierten Themes oder Plugins oder machen die Website im schlimmsten Fall unbrauchbar. Plugins und Themes müssen oft erst angepasst werden. Wenn man zu früh updated, funktionieren wichtige Erweiterungen möglicherweise nicht mehr richtig.
Deshalb warte ich immer das nächste Minor Release ab - immer.
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Substack war bisschen in Verruf geraten, weil es nicht zensiert und von Rechten überrannt wurde. Ich würde aber wegen Datenschutz eher auf die europäische Lösung zurückgreifen.
interessant, danke, das wusste ich nicht.
Du meinst Steady stattdessen?
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Sehr informativer Artikel über die robots.txt in Bezug auf KI-Crawler:
KI‑Crawler in der robots.txt: zulassen oder blockieren?GPTBot, ClaudeBot & Co.: Welche KI‑Crawler solltest du in der robots.txt zulassen, welche blockieren? Praxisleitfaden mit drei Konfigurationen → jetzt lesen.www.perun.net -
Genau aus solchen Gründen, bin ich schon vor längerem dazu übergegangen, Plugins da, wo es möglich ist, durch Code-Snippets zu ersetzen - eben aus Sicherheitsgründen und weil Plugins oft so dermaßen überladen sind, wunder was für tolles Interface für jeden Pups haben usw.
Und drum sind mir da oft Snippets lieber, die ich dann mit dem Plugin Codesnippets prima verwalten kann: anpassen, aktivieren, deaktivieren, wie ein Plugin auch.
Übrigens: die kostenlose Version reicht massig aus, die PRO-Version ist absolut nicht notwendig für diese Zwecke, die ich hier beschreibe.
Und das tolle:
in diesem Plugin Codesnippets kann man eben nicht nur Codeschnipsel verwalten, die Plugins ersetzen, sondern auch Codeschnipsel, die das Theme pimpen, verändern, das Backend, Content usw. - sehr vielseitig, sehr nützlich.
Man muss halt wissen, was man tut, nicht dass man sich durch so ein Snippet selber "ein Ei legt".
Aber selbst wenn man nicht der Super-Coder ist, gibt es ein Möglichkeit über einen Eintrag in der wp-config.php (über den FTP) mit einer Zeile das Plugin und die darin aktivieren Snippets temporär zu deaktivieren und zu debuggen, wenn ein einzelnes Snippet einem mal vermeintlich die Seite "zerschießt"; lässt sich prima debuggen und rückgängig machen.
Solche Codesnippets schreibt man entweder selber oder man kann sich für diverse Zwecke diese aus - natürlich nur - seriösen Quellen runterladen. Auf keine Fall "irgendwoher" aus dem Web!
Finde ich mega praktisch und nützlich, denn man muss ja nicht für jeden Pups gleich ein Plugin haben. Zum Beispiel für so Sachen wie das "letzte Aktualisierungsdatum" eines Posts braucht's kein Plugin, da reicht ein Snippet - so als Beispiel.
Eine große Library an Snippets gibts z.B. hier:
WordPress Code Snippets Library by WPCode (3000+ Free Code Snippets)The largest free WordPress code snippets library. Find free WordPress code snippets shared by expert WordPress developers community to save time when building…library.wpcode.comoder auch auf seriösen Seiten ein kleine nützliche Auswahl hier:
WordPress-Snippets: Die 26 besten Code-Schnipsel für deine Website - Dr. WebWordPress wird erst so richtig gut durch die Plugins, denn damit kannst du deine Website genau auf deine Bedürfnisse ausrichten. Viele Funktionen lassen sich…www.drweb.de -
30 Plugins und über 400 000 Webseiten infiziert (April 2026)
Prüft mal eure WP Installationen dahingehend!
Nachzulesen hier:
Wordpress-Plugins deaktiviert: Backdoor-Angriff trifft über 400.000 Installationen | t3nMehrere WordPress-User:innen waren unbemerkt einem Malware-Angriff ausgesetzt. Hinter dem Angriff steckt offenbar der Betreiber einiger Plugins für das…t3n.deWelche Plugins sind betroffen?
Someone Bought 30 WordPress Plugins and Planted a Backdoor in All of Them.Last week, I wrote about catching a supply chain attack on a WordPress plugin called Widget Logic. A trusted name, acquired by a new owner, turned intoanchor.host.
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BeeCee
Bringt so etwas, neben Komfort beim Bloggen auch SEO-technisch etwas? Hast Du da Erfahrungswerte?
Liebe Grüße
DairaWas meinst du genau?
Was sollen Vorlagen genau SEO-technisch für einen Mehrwert bringen?
Erschließt sich mir jetzt nicht - sie sind doch (für mich) reine Zeitersparnis.Das von mir o.g. Plugin "Shortcoder" ist ja für vielerlei Zwecke ausgelegt; darin hab ich wiederkehrende wenn du so willst "Vorlagen", Templates für das Einbinden z.B. von
- Design-/Layoutelementen in Seiten und Posts, damit diverse Elemente immer konsistent in der Optik sind z.B.
- wiederkehrender, gleicher (und vorallem synchronisationsbedürftiger) Content, den ich nicht überall manuell ändern will, wenn es darin was zu ändern gibt.
Es dient mir rein als Zeitersparnis und der Konsistenz über alle Seiten und Posts hinweg.
Ob da was jetzt SEO-technisch gut, schlecht, vorteilhaft oder nicht ist, hab ich mir keine Gedanken gemacht und mache ich mir auch nicht. Ich nutze es, weil es mir dank Zeitersparnis erlaubt, mich auf Content, aufs Schreiben zu fokussieren.
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ah so, okay, ich verwende Gutenberg nicht.
Aber nichtsdestotrotz, wenn du "wiederkehrende Blöcke" oder "Inhalte" meinst, sowas nutze ich tatsächlich dann schon sehr lange. Sowas ist in meinem Theme (ENFOLD) integriert, ich habe aber auch ein Plugin im Einsatz, wo ich über Shortcodes Dinge in Posts oder Seiten einbinde, die wiederkehrend sind, aber die sich auch jederzeit ändern können. Über das Plugin kann ich dann diese Inhalte global auf einen Schlag ändern. Und das können Designgeschichten sein, Layout, aber auch Textliches, Bilder etc.
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Formatvorlagen von wem oder was?
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Nur gekürzt - sonst liest der Leser es ja u.U. nur in seinem Feedreader und geht gar nicht (mehr) auf die Website.
Aber das wäre ja - je nach Seite und Blogger - wichtig ... aus verschiedenen Gründen, inhaltlich, Kontext, Monetarisierung usw.
Meine Artikel sind immer irgendwie im Kontext zu meiner restlichen Website (mein Blog ist Teil meiner Website, nicht davon losgelöst), darum finde ich es für mich und meinen Blog besser, dass neue Artikel nur in gekürzter Version über den RSS-Feed ausgegeben werden. -
Mit Verlaub, das klingt entsetzlich ... robotermäßig "blechern" ... ich würde mir in der Form und Qualität nichts anhören, egal wo, egal von wem - und würde es meinen Bloglesern auch nicht zumuten wollen.
Allgemein gesprochen und unabhängig von dem Beispiel hier:
Was viel besser wäre, neben den geschriebenen Posts, zur Abwechslung dann mal einen "Audiopost" zwischendrin zu platzieren - oder nebenbei in vielleicht abgespeckter Frequenz einen Podcast - aber nicht mit KI.
KI hat seine Berechtigung, wo sie sinnvoll ist, aber da, wo man auf Teufel komm raus sie "vergewaltigen" will und in ein Konzept pressen will, nur damit man KI einsetzt ... finde ich einen unglücklichen Ansatz, auf den aber leider viele aufspringen, warum auch immer.
Darüber hinaus macht ein "Blogcast" auch nicht auf jedem Blog Sinn, denn wenn ein Blog sich mit visuellen Themen beschäftigt (Fotografen, Künstler, Kunsthandwerker und dgl.), bei denen zum Textverständnis nunmal dann Bildmaterial oder Videomaterial gehört, finde ich eine Audioversion ziemlich sinnfrei.
Ich bin halt ein klassischer Blogger ... ich blogge um zu schreiben, ich schreibe um zu bloggen

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puh, danke, das klingt aber schon sehr nerdig ... ich brauche auf jeden Fall eine Variante, die meine Zielgruppe auch "bedienen" kann.
Zum anderen ist Ghost ja nicht kostenlos - meine beiden o.g. Varianten schon, sofern man (noch) keine Monetarisierung verwendet.
Ich schau es mir mal an, klingt für mich aber auf den ersten Blick zu overdone. -
Mit meiner neuen Website incl. Blog wird es noch etwas dauern; ich schraube noch an Design, Layout, Inhalt.
Jetzt möchte man ja aber trotzdem "nebenbei" ab und an mal Content "unters Volk bringen".
Social Media wie Facebook oder Instagram sind da nicht so das Optimum: die Posts verschwinden zu schnell im Nirwana, wenn sie denn überhaupt den jeweiligen Followern auch angezeigt werden.
Jetzt hab ich mich ein wenig in Substack und Steady eingelesen - und da geht es mir (erstmal) gar nicht um die Monetarisierung von Posts, sondern einfach nur um die Option, dass User
- mir folgen können
- meine "Posts" dort abonnieren können
- zuverlässig den Content "zugestellt" bekommen und auch sehen können (unabhängig von irgendwelchen Algorithmen)
- idealerweise nicht zwingend sich bei einer Plattform anmelden müssen, um den Content zu lesen (beide stellen Beiträge z.B. via E-Mail zu, RSS geht auch)
Substack und Steady habe ich hierbei in die nähere Auswahl genommen; falls ihr bessere Alternativen habt, gerne her damit.
Allerdings möchte ich (noch nicht) "richtige" Newsletter via Mailpoet, Mailchimp o.ä. aufziehen, solange meine Website nicht wieder online ist. Und es geht mir hier auch nicht wirklich um typische "Newsletter".
Substack ist halt eine US-Plattform, Steady eine deutsche, ist vielleicht bei eventueller späterer Monetarisierung ein guter Aspekt:
Hier ein paar Vergleiche, die ich im Web gefunden habe:
ZitatSteady ist ein Tool aus Deutschland, das ähnlich funktioniert wie Patreon, Beehiiv oder Substack: Autor:innen können ihre Inhalte über die Plattform vermarkten. Der Dienst kümmert sich um die technische Umsetzung und die Zahlungsverwaltung. Nur, wenn du deine Inhalte hinter eine Paywall packst, nimmt Steady eine Provision: 10 Prozent zzgl. Zahlungsgebühren und Umsatzsteuer. Sonst ist das Tool komplett kostenlos.
Ich bin unschlüssig ...
Primär geht es mir darum, (erstmal) webseitenunabhängig Posts schreiben zu können, Follower und Interessenten mit Content zu versorgen, die meine Posts auf FB und Instagram nicht zuverlässig zu sehen bekommen.
Was haltet ihr von Substack und was von Steady?
Was seht ihr hier für Alternativen für den o.g. Einsatzzweck?
Was verwendet ihr von diesen Optionen?
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Hallo zusammen,
ich arbeite mit einem selbstgehosteten WordPress und dem ENFOLD-Theme.Das kommt mit seinem eigenen Advanced-Layout-Builder, mit dem ich bisher (und künftig auch) nur die SEITEN gestaltet habe.
BEITRÄGE habe ich schon immer nur im WP-Editor geschrieben (dem Classic-Editor bisher), denn sollte ich mal das Theme wechseln, müsste ich nur an die (eher wenigen) SEITEN nochmal Hand anlegen (da mit ENFOLD's ALB gestaltet), aber nicht an trölfzig Posts.
✓ So viel an Hintergrundinformationen.
Jetzt möchte ich mich irgendwann auch mal "zukunftsfest" machen
, will heißen ich möchte mich gerne mit dem Gutenberg-/Block-Editor beschäftigen/lernen/beibringen.
Auf meiner Multisite-Installation hab ich auf einer Unterseite schon mal eine neue Site erstellt, um damit "rumzuspielen". Aber ich hab schon gesehen, soooo einfach ist das jetzt (für mich) auch wieder nicht, wenn man jahrelang nur den Classic-Editor gewohnt ist.Dann habe ich ein wenig "rumgegoogelt", aber viele Blogs, die dazu Tutorials schreiben sind ... naja ... eher mau, rudimentär, oberflächlich, zu kurz.
Die WordPress eigene Anleitung kenne ich.
✓ So weit mein aktueller "Status".
💥 Um Learning by doing soll es hier nicht gehen, auch nicht um Bücher dazu.
❓ Anhand welcher guter Tutorials habt ihr Gutenberg gelernt und/oder welche könnt ihr empfehlen?
Mit "gut" meine ich z.B. ausführlich, tiefergehend, spezielle Use Cases z.B., halt einfach nicht nur so oberflächliches Blabla.
Bin gespannt ... danke

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Gaitu sagt mir tatsächlich nichts ...
- Ich war ein Riesenfan von ebiene, da hatte ich früher immer meine Codesnippets und WordPress-Kniffe her - gibt's leider auch nicht mehr:
https://web.archive.org/web/2013100304…ound.ebiene.de/
- Was es aber seit ewigen Zeit noch gibt und früher meine Anlaufadresse Nr. 1 war, ist das gute alte offizielle wpde Forum:
https://forum.wpde.org/
... immer noch aktiv und immernoch, wie ich finde, tausendmal besser als z.B. WordPress-Facebook-Gruppen, obwohl das Gros da immer als erstes hinrennt.
Ich finde es schwierig, denn in diesen Gruppen bleiben die Hilfestellungen und Tipps rudimentär, die Suche ist mau und viele nutzen diese Gruppen offenbar als "Jobbörse" um ihre WP-"Dienstleitungen" an den Mann/Frau zu bringen.
Für komplexe Fragen steuere ich heutzutage tatsächlich immernoch das WP-Forum an, weil da noch so einige "alte Hasen" sitzen, die sich wirklich auskennen.
- Oder Sylvis Blog, das war früher auch eine gute Anlaufadresse für Tutorials, Tipps und Kniffe für WordPress. Die Seite gibt's tatsächlich heute noch, aber anscheinend nur noch sehr spärlich aktiv.
Ich denke mir manchmal, "Social Media", Facebook hat ziemlich viel in vielerlei Hinsicht "verdorben".
"Früher", in den "Vor-Facebook-Zeiten" war die Forenkultur absolut angesagt - in jeglicher Hinsicht, aber natürlich vor allem in Bezug auf Bloggen, WordPress und dgl.Da nahmen sich die User auch noch füreinander richtig Zeit, ohne dem anderen gleich für jeden Pups eine "Kostennote" schicken zu wollen, wie es manche in div. Facebookgruppen so handhaben.
"Hilfe zur Selbsthilfe" - "hilfst du mir, helf ich dir" - das waren noch echte Communitygedanken.
Was saß ich früher nächtelang über diversen WP-Problemen - aber nicht nur meinen eigenen, sondern auch weil jemand anderes im Forum etwas Kniffliges gefragt hatte. Heutzutage ist alles leider viel egozentrischer geworden, jeder denkt nur, was er alles monetarisieren könnte und sei es nur eine Hilfestellung für ein WP-Problem. Ich finde das wirklich traurig, denn mit Community hat das nichts mehr zu tun.
Aber jetzt bin ich tatsächlich vom Thema abgeschweift ... das wäre vielleicht mal ein anderes Forenthema ...
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Sayuchan :
ZitatIch hab da sogar mein Tutorial zu einem einfachen PHP-Gästebuch. Schade das es solche Community-Seiten (Man konnte sich anmelde und jeder konnte sich beim Schreiben von Tutorials beteiligen) mit Erklärungen nicht mehr gibt.
doch, du kannst schon deine Tutorials heutzutage noch an den Mann/Frau bringen, zwar nicht mehr so wie früher, aber es geht:
- wenn es ein WP-Tutorial (self-hosted) ist, dann geht das nach wie vor im wpde-Forum. Ich hatte vor 100 Jahren dort auch einmal ein ausführliches Tutorial zur Multisite eingestellt gehabt. Machen heutzutage andere auch noch.
- wenn du gut im Coden bist, kannst du deine Codesnippets auf Codepen veröffentlichen. Da gibt's dann noch einige andere ähnliche Seiten.
Aber ich weiß schon, was du meinst ... so "wie früher" ist es heutzutage nicht mehr

- Ich war ein Riesenfan von ebiene, da hatte ich früher immer meine Codesnippets und WordPress-Kniffe her - gibt's leider auch nicht mehr:
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Mache ich (derzeit) tatsächlich auch mit LocalWP, also lokal auf dem Rechner.
Früher hatte ich es mit XAMPP gemacht, aber das zickt bei weitem mehr rum als LocalWP, drum bin ich davon abgekommen. LocalWP installiert sich super einfach.
Man kann eine bestehende Live-Site einfach als ZIP runterladen und in LocalWP hochladen, bisserl die wp-config ggf. anpassen, fertig.
Der große Vorteil gegenüber dem Schrauben und Testen an einer Live-Seite ist ja nicht nur, dass der Betrachter im Frontend davon erstmal nichts mitbekommen soll, die Seite nicht beeinträchtigt sein soll, sondern der große Vorteil, wie ich finde, ist, dass ich z.B. Plugins oder auch verschiedene Themes ausprobieren kann ohne Ende.
- Ich kann Plugins installieren bis zum "Abwinken", ohne mir Gedanken über die Performance der Seite machen zu müssen; ich kann 20, 30 verschiedene testen und schauen, welches mir zusagt, ohne langes Installieren und wieder Deinstallieren - denn unterm Strich hinterlässt so manches Plugin trotz Deinstallation ganz schön viel Datenmüll in der Datenbank, den ich dann erst wieder eleminieren müsste. Auf einer LocalWP Testseite ist mir das egal.
- Ich kann Codesnippets installieren bis zum "Abwinken" und wenn eines davon die Seite zerschießt ... so what ... ist ja nicht die Liveseite.
LocalWP ist praktisch ein Spielplatz, wo man sich nach Herzenslust austoben kann, ohne dass jemand was davon mitbekommt.

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Wenn ich mir nicht sicher wäre, würde ich vielleicht eine E-Mail zurück schreiben, um so mehr herauszufinden.
Niemals! NEVER FEED THE TROLL!
Schreibst du zurück, ist deine E-Mail-Adresse bekannt und kann entsprechend für Spam weiterverwendet werden - könnte mir vorstellen, dass das u.U. mit ein Grund ist, warum im Kommentar selber kein Link ist.Auf Spam antwortet man prinzipiell niemals, weder auf welchen per Mail noch per Blogkommentar noch per Telefon usw.
Du gibst durch solche Aktionen dann mehr von dir preis, als dir lieb ist - und eine (deine) Mailadresse ist Gold wert.
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- Erstmal würde ich es überhaupt davon abhängig machen, was du überhaupt "auf Halde" hast; nichts ist schlimmer (und das merkt man dann am jeweiligen Content), wenn sich jemand "auf die Schnelle" was "aus den Fingern gesogen" hat, nur um mal wieder was zu posten.
- Wenn du aber schon einiges auf Halde hast und sei es nur in Ideenform, dann würde ich es tatsächlich bei 1-2x pro Woche belassen, damit der Leser nicht genervt nur drüber scannt.
- Wenn es nichts zu schreiben gibt, warum auch immer oder weil es nicht zum Blogthema/Website passt, dann sind auch 1x/Monat ok - ich denke, man kann es nicht so wirklich pauschalieren.
Ich persönlich belasse es bei 1x/Woche, wenn irgendwas zeitlich Relevantes ansteht, können es auch 2x/Woche sein.
In der Zwischenzeit schreibe ich "vor", will heißen, ich sammle in meinem Evernote ständig Ideen für neue Posts - und die begegnen mir überall, unterwegs, in Facebook-Gruppen zu meiner Nische, unter der Dusche, im Auto (Evernote hat übrigens dank KI mittlerweile eine 1A Audionotizfunktion mit einer 1A Transkription - perfekt für lange Auto- oder Zugfahrten) usw.
So haben sich bei mir über die letzten Monate alleine schon 206 Postideen in Evernote angesammelt, die ich dann in Entwürfe umsetze, ganz grob. Irgendwann, wenn ich dann wieder mehr Zeit habe, werden die Entwürfe in fertige Artikel umgestaltet und publiziert.
Also Ideen gehen mir nicht aus, Artikel auch nicht, ich publiziere sie nach WordPress, wann es sich thematisch, zeitlich anbietet, aber eigentlich nie mehr als 2x/Woche. Kommt auch schon mal vor, dass es nur 1x/Monat sind, wenn ich beruflich viel um die Ohren habe.
Alles im allem, ich hab keine in Stein gemeißelte Frequenz, Hauptsache, finde ich, man verschwindet nicht gänzlich in der Versenkung, will heißen, noch weniger als 1x/Monat fände ich jetzt nicht mehr so doll.
Wenn ich auf anderen Blogs so mitlese und sehe, dass da ewig nix neues mehr publiziert worden ist, entferne ich sie auch schon mal der Übersichtlichkeit halber aus meinem Feedreader.
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... by the way: ist es dann multisite kompatibel?
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gefühlt jedes Plugin bietet kostenlos den kleinen Finger an, will man mehr - gib mir Geld. Und das am besten nicht nur einmal sondern monatliches Abo.
das könnte man meinen, wenn man immer nur auf die aggressiv beworbenen Seiten geht. Ich habe meine Plugins nie irgendwo im Abo gekauft, entweder waren sie kostenlos im Rep oder ich habe sie bei Codecanyon gekauft, da es dort ein Einmalkauf und kein Abo ist. Wenn man also bisserl rumschaut, geht es prima ohne Abos.
Zitatwas vermisst ihr an SEO & GEO Plugins? Oder wo meint ihr, da könnte mehr passieren?
mir "passiert" bei Yoast Seo, RankMath & Co. eher zu viel, sie sind zu überladen, zu unübersichtlich, zu viele Features, zu viel Klimbim ...
Und ich mag es nicht, wenn etwas die Performance meiner Site schmälert und ich erst nen Kurs machen muss, um das ganze Geraffel in einem Plugin zu durchblicken.ZitatDie erste Version des Plugins, bzw. 1.1.1 ist bereits Online, wurde auch schon bei WordPress.org eingereicht, dass dauert nun paar Wochen bis es Veröffentlicht wird, oder auch nicht, bis dahin arbeite ich daran weiter und stelle es Online zur Verfügung. Will keine Werbung machen aber wer es sich ansehen möchte - PM me
Als ich früher noch jung und ahnungslos ware, habe ich mir auch "Plugins" von hier und von da installiert, und so ein paar Plugins von WP-Enthusiasten haben mir früher auch schon mal meine Site zerschossen.
Für mich hab ich daher die Lehre draus gezogen:- keine Plugins außerhalb vom Repository installieren
- und wenn von außerhalb dann nur von Pluginautoren, die etabliert, bekannt, seriös sind und deren Plugins geprüft sind.
- less is more: ich mag viel lieber mit Codesnippets arbeiten als mit dem trölfzigsten Plugin. Jedes weitere Plugin ist nicht nur Ballast für die Website, sondern auch ein Sicherheitsrisiko.
Also warte ich mal ab, ob und wann es auf wp.org erscheint und was die Community so dazu sagt.
ZitatBisherige Funktionen:
- KI schreibt Meta Beschreibung
- Schema Definationen
- GEO Schnellübersicht Block (Manuell oder KI)
- KI via eigenen API Key
- llms.txt
- robots.txt um KI Bots auszuschließen aber auch für eine Übersicht welcher wann da warDa sind so einige Sachen dabei, dafür braucht man nicht noch ein Plugin.
Robots.txt bearbeite ich z.B. rein manuell, dafür braucht es kein Plugin, auch nicht für llms.txt.Und ist GEO Block nicht nach der EU-Verordnung verboten? Das wäre für mich dann schon ein K.O.-Kriterium, das gerade nicht zu installieren.
ZitatDen API Key (OpenAI, Gemini, Claude oder xAI) kann man im Backend eintragen, wird dann über WP Salts verschlüsselt in der Datenbank gespeichert, Anzeige im Backend des API Keys ist geschwärzt oder man trägt in sauber in die wp-config.php ein. Auserdem wird sichergestellt das er nirgens im Klartext erscheint. Weder in der Datenbank, Quelltext, Logs oder sonst wo.
...
Zwecks API gibt es pro Anbieter verschiedene Modelle, Plugin ist auch so aufgestellt man kann selber neue Anbieter und Modelle hinzufügen, die kostengünstig sind. Zudem gibt es bereits die Möglichkeit Input / Output Token Preise einzutragen. Meta Beschreibungen hat man ne Bulk Funktion für vorhandene Artikel / Seiten, da bekommt man dann auch ne grobe Preisrichtung wohin die Reise geht. Bei mir zuletzt 175 Artikel = 0,45 Euro, gesamt.klingt für den Otto-Normal-User wahrscheinlich zu nerdig und daher kann er die Richtigkeit und die Sicherheit dafür nicht einschätzen, nicht nachvollziehen; und dann entstehen ja doch durch die "Hintertür" Kosten - wäre mir persönlich zu undurchsichtig.
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Ich arbeite seit WordPress-Version 2.0 damit und hab die ganze Entwicklung im Laufe der letzten 22 Jahre mitbekommen ... es wird immer aufgeblähter, immer komplexer, immer überladener.
Ich bin eher mittlerweile auf dem gegenteiligen Trip: less is more, ich möchte meine Site schlank halten, wenig(er) Plugins (und damit auch weniger Sicherheitsrisikos), mehr mit Codesnippets arbeiten, und vor allem nicht für jeden "Handgriff" noch ein Plugin, deines hat ja viele Überschneidungen mit Yoast und RankMath, aber dann fehlen deinem doch noch wichtige Features aus den beiden zum Beispiel. D.h. ich bräuchte u.U. dann beide - und das ist dann wieder eines zu viel.
Alles in allem, ich persönlich bin wenig begeistert, merkst du schon, aber das ist auch nur meine persönliche Erfahrung und meine persönliche Meinung.
Allerdings gebe ich zu, dass meine negative Grundstimmung dazu auf deinem Blog fußt, den ich, wenn ich das mal so direkt sagen darf (und ich spreche jetzt nur von deinem BLOG und nicht von DIR persönlich, das bitte ich zu differenzieren), ... den ich extrem abschreckend finde.
Warum? Geschrieben von einem KI-Autor. Der Leser sieht zwar recht transparent, dass KI schreibt, aber will man als Leser das? Ich nicht. Wozu auch? Was hat der Leser davon für einen Mehrwert?Ich verstehe zwar, dass jüngere Jahrgänge wie du KI ganz toll und faszinierend finden, aber ich glaube, die "Älteren" unter uns sehen das Ganze schon kritischer und nüchterner. Aber das wäre wahrscheinlich ein Thema für einen anderen Forenpost.
Ich persönliche habe KI in meinen Alltag als Sparringspartner etabliert, der mich unterstützt, mir zuarbeitet, aber niemals etwas für mich schreibt - aus Prinzip.
Und solche Blogs wie dieser eine von dir wirken daher auf mich sehr abschreckend und nicht lesenswert, weil es "nur" Ergüsse einer KI sind, keine "menschlichen" Erfahrungen, Ansichten, Emotionen (Bloggen ist Storytelling) usw. - aber das ist ein anderes Thema.Grundsätzlich denke ich, wenn man als Plugin-Autor, Theme-Autor oder was auch immer im Web für Geld oder für Reputation etwas "verkaufen" will, muss auch das Surrounding passen, der Blog, die Website - ich nehme jemandem nur das ab, was er darstellt, im Web, auf und mit seiner Website.
Nix für ungut, aber du verstehst meine Skepsis und ich bin daher leider kein Kandidat für das Plugin.