Anne ihr letzter Beitrag Was ist eigentlich ein RSS-Feed? | Bloghexe ist ziemlich ausführlich und umfangreich. Da frage ich mich, wie lange sie wohl für diesen Beitrag gebraucht hat, um ihn zu schreiben.
Ich persönlich bin kein Freund der großen Worte und mir fällt es auch immer etwas schwer, die richtigen Worte zu finden, darum sind meine Beiträge auch immer ziemlich kurzgehalten. Ich denke sie gehen eher Richtung Anti-Seo.
Wie lange braucht ihr im Schnitt für einen Beitrag? habt Ihr auch einen Haufen Entwürfe über Wochen verteilt?
Dauer einer Beitragserstellung
-
-
Das ist bei mir sehr unterschiedlich. Es gibt Beiträge, die von der Idee bis zum Veröffentlichen keine Stunde benötigen. Sie sprudeln mir sozusagen aus den Fingern und müssen dabei noch nicht einmal kurz sein.
Dann gibt es andere Beiträge, die liegen wochenlang in den Entwürfen und "reifen".
-
Bei mir dauert es zwischen 1 und 4 Stunden. Ich schreibe nicht so schnell.
-
Hm, ein Lehrer während meiner Ausbildung legte mir mal Kürzungskompetenz ans Herz, weil ihm meine Aufsätze immer zu ausführlich waren *lach* Wenn ich eines ganz gut kann, dann ist das ausschweifend schreiben. Gerade bei persönlichen Beiträgen kann man ganz gut mal mit den Gedanken etwas abschweifen und das mache ich wirklich gerne.
Selbst bei meinen Rezensionen neige ich zu kleinen Anekdoten usw. weil ich die persönliche Note einfach mag und nicht zu sachlich wirken möchte. Das ist aber auch einfach mein Charakter, der sich entsprechend in den Artikeln auch widerspiegelt.
Dementsprechend einfach schreiben sich die Artikel bei mir innerhalb von 30 - 60 Minuten runter, je nachdem, wie umfangreich das Thema ist. Ich habe nicht viele Artikel unter den Entwürfen, nur selten und dann auch nur, weil ich unsicher bin, ob ich sie wirklich veröffentlichen möchte.
-
Bei mir ist das unterschiedlich, obwohl mir Schreiben sehr leicht fällt.
Tourenberichte dauern so zwei Stunden, plus eine Stunde um die Bilder herzurichten. Meist kann ich die Texte fast von komoot übernehmen. Dort schreibe ich sie direkt nach der Tour, bei meinem Vorlauf ist der Tourebericht dann erst ein oder zwei Monate später fällig, da ist komoot meine Gedächtnisstütze und beschleunigt das Schreiben ganz ordentlich.
Produkttests, Empfehlungen oder die Reihe um den leichteren Rucksack, da habe ich schon so manches Mal fünf, sechs Stunden dran gesessen. Die brauchen oft so viel Recherche und selbst wenn ich damit schon einige Tage zuvor nach und nach begonnen habe, irgendwas fehlt immer noch. Und wenn ich Ratschläge und Tipps gebe, dann soll es halt auch 101%ig sein. Manchmal fehlt dann auch noch ein spezielles Bild (obwohl ich die bei diesen Artikeln immer schon lange vorab mache), dann muss das halt auch noch sein.
-
Kommt drauf an, ob ich einfach "Meinung schreibe" oder etwas Informatives, für das ich länger recherchiere. Ersteres kann schnell gehen, muss aber nicht (halbe bis 2 Stunden), letzteres kann länger dauern. Viel Zeit brauche ich für Artikel, für die ich mehrere andere Quellen suche und kurz kommentiere oder Auszüge bringe wie z.B.
#SoSollWeb: Mehr Blogs und Foren statt Social Media › Digital DiaryWie soll das Web, wie wir es uns wünschen, aussehen? Was brauchen wir noch dafür und was können wir jetzt schon dafür empfehlen? Die Frage stellt Annette…www.claudia-klinger.de -
Ersteres kann schnell gehen, muss aber nicht (halbe bis 2 Stunden), letzteres kann länger dauern
Ich habe die blöde Macke, wenn mir etwas nicht gefällt, [STRG]+[A] und [ENTF], da bin ich leider immer etwas zu schnell.
-
Kommt auf den Beitrag an. Wenn ich ausführliche Anleitungen schreibe, kann das bis zu 6 Stunden dauern. Brauch da ’ne Menge Bilder und dann läppert sich einfach das Getippte: alleine schon der Alt-Tag und Untertitel zu jedem Bild. Manchmal erstelle ich zusätzlich eigene Bilder.
Schreibe ich einfach nur meine Meinung, dann dauert das meistens 30 Minuten bis maximal ’ne Stunde.
Und meine ausführlichen Top-Listen, da gehen bestimmt auch 4 bis 5 Stunden drauf. Aber ich teile mir das ein, indem ich pro Tag nur ein oder zwei Spiele beschreibe.
-
Das ist bei mir tatsächlich auch ganz unterschiedlich und hängt davon ab, ob ich den Beitrag an einem Stück schreibe oder er über mehrere Tage hinweg entsteht, ob ich viel recherchiere, wie viele Bilder ich dafür aufnehmen, sichten & bearbeiten muss, und ob es eher ein persönliches Thema ist (wo ich die Dinge viel eher mal zwischendurch sacken lasse) oder ein Fachartikel, den ich so runtertippe.
Für den besagten RSS-Artikel habe ich round about anderthalb Stunden gebraucht, glaube ich. Der ist auch tatsächlich ziemlich flüssig in einem Guss entstanden.
Oft habe ich nicht genügend Zeit, um einen Artikel am Stück zu schreiben (ich blogge fast ausschließlich morgens beim Kaffeetrinken, also zwischen Aufstehen / Viecher versorgen / Job) und da kann es schon mal passieren, dass ich fünf Anläufe brauche mit entsprechender Zeit zum "wieder Reinkommen", ehe ein Beitrag denn mal fertig ist.
Die Rückblicke (im Pferdeblog auf einen Monat, im Gartenblog auf eine ganze Jahreszeit) benötigen viiieeel mehr Zeit, weil ich da auch ordentlich viele Bilder mit hineinpacke. Demzufolge geht rund die Hälfte der Zeit für das Fotografieren / Sichten / Entscheiden / Bearbeiten / Hochladen drauf. Das sind unterm Strich sicherlich fünf, sechs Stunden.
-
Ich kann es gar gibt genau sagen… aber meine Artikel dauern zwischen 2 bis 5 Stunden, sie entstehen aber selten aus einem Guss….
Meistens liegen sie noch rum und werden in mehreren Sessions entwickelt… -
Mal tippe ich nen Beitrag in nur 20 Minuten runter und manchmal da brauche ich 2 oder 3 stunden, vor allem auch bei Rezensionen oder Artikel die halt Werbung enthalten. Das ist so unterschiedlich und kommt auch drauf an wie viel Ruhe ich habe, kann ich in einen durch Tippen oder muss ich recherchieren? Oder weiß ich das alles im Kopf? etc pp.
-
Kommt darauf an, was ich schreibe. Bei Reiseberichten kann ich mich einfach hinsetzen und dann läuft das ganze. Das was ein bisschen Zeit braucht ist es, alles nochmal nachzusehen. Alle Bilder durchsehen, dann auf Google Maps nochmal schauen, wie das Restaurant oder der Ort genau hieß, etc.
Dinge die eher ein Listenformat haben, wie "50 Date Ideen" oder "15 hyggelige Aktivitäten im Winter" haben eher eine löngere Entstehungszeit. Da wird dann eine Liste angefangen und immer wenn eine neue Idee dazu kommt wird ergänzt. Dann setzte ich mich, wenn ich genug Ideen habe hin und schreibe das alles zusammen.
Aber wenn ich mich wirklich an eine Sache hinsetze und zu schreiben beginne, würde ich sagen zwischen 2-3 Stunden reines verfassen.
Was mir eher immer Bauchschmerzen bereitet, weshalb ich nicht immer gleich hochlade ist SEO. Ich glaube in SEO bin ich nicht gut, aber ich versuche es mit kostenlosen Tools immer und gebe mein bestes. Da ich dahingehend aber sehr unsicher bin, "traue" ich mich dann nicht immer gleich hochladen.
Deshalb kommen bei mir nur ca. 1-2 Beiträge im Monat, obwohl meine Liste mit Ideen für Beiträge wahnsinnig lang wäre. Und meine Lust zu schreiben wahnsinnig groß.
-
Deshalb kommen bei mir nur ca. 1-2 Beiträge im Monat, obwohl meine Liste mit Ideen für Beiträge wahnsinnig lang wäre. Und meine Lust zu schreiben wahnsinnig groß.
vielen Dank für deine ausführliche Antwort.

-
Das ist bei mir auch sehr unterschiedlich. Einfache Rezept-Beiträge habe ich so in 1-2 Stunden fertig, da dauert mittlerweile das Fotografieren und Bildbearbeiten und Layouten länger als das Schreiben selbst. Für textlastige Ratgeberbeiträge brauche ich deutlich länger. Der Beitrag, an dem ich aktuell schreibe, hat schon so 6 Stunden auf dem Buckel, denke ich. Obwohl ich es auch mag, mit diesen Rezeptbeiträgen ratzfatz fertig zu werden, liegen mir die langen ausschweifenden Texte doch am meisten am Herzen. Aber ich hab ja vor vielen Jahren auch mal ne Doktorarbeit in Geisteswissenschaften geschrieben, von daher hab ich da schon ein Faible für in die Tiefe zu gehen.
-
Uhh. Ich brauche meist deutlich länger als 1-2 Stunden. Für meinen "Teneriffa mit Kindern" Artikel habe ich fast zwei Wochen gebraucht. Würde sagen, dass da schon so 20 Stunden Arbeit drinstecken.
Alle Tipps nochmal gegenprüfen (manchmal trügt einen ja die eigene Erinnerung und gerade bei Wanderungen sind wir auch manchmal von der eigentlichen Route abgewichen, das alles mit aufzunehmen, ist wirklich kompliziert). Dann die richtigen Links zu den Aktivitäten suchen. Alle wichtigen Erfahrungen und Tipps sammeln. Fotos suchen und einfügen. Usw. usw.
Der Artikel ist zwar auch echt richtig lang, aber auch für die meisten anderen brauche ich durchaus Zeit.

-
Ich brauche sehr sehr lange für einen Blogartikel. Manchmal 5-8 Stunden, manchmal sogar 2-3 Tage, je nach Thema und Recherche, denn es ist ja nicht nur der Text, sondern auch Bilder raussuchen. SEO, Verlinkungen usw. Das drumherum ist auch sehr viel Arbeit. Was mir heute hilft ist Chatgpt/Deeplwrite mein Texte zu redigieren und besser zu formulieren. Das hat mich früher noch mal viel Kraft gekostet bzw. ich habe noch Wochen danach viele Fehler gefunden. Das ist heute wirklich viel besser geworden.
-
Hallo!
Ich behaupte mal frech, mir geht es ähnlich wie Janasworld. Zeit, spielt für mich weniger eine Rolle, durch meine Erkrankungen schaue ich auf die Kraft die mir zur Verfügung steht.
-
Das hat mich früher noch mal viel Kraft gekostet bzw. ich habe noch Wochen danach viele Fehler gefunden.
Ich habe es mir zur Regel gemacht, dass ich meine Texte nicht mehr korrigiere, wenn sie älter als 48 Stunden sind. Tipp- und Schreibfehler sind mir dann egal; inhaltliche Korrekturen füge ich allenfalls als Kommentar hinzu. Seither schlafe ich besser.

-
Das hat mich früher noch mal viel Kraft gekostet bzw. ich habe noch Wochen danach viele Fehler gefunden.
Ich habe es mir zur Regel gemacht, dass ich meine Texte nicht mehr korrigiere, wenn sie älter als 48 Stunden sind. Tipp- und Schreibfehler sind mir dann egal; inhaltliche Korrekturen füge ich allenfalls als Kommentar hinzu. Seither schlafe ich besser.

Das mit dem Egal schaffe ich noch nicht. Ich schäme mich immer noch für jeden Fehler. Ich sehe dann immer mein Vater und meine Oma vor mir, die mir jeden Fehler angekreidet haben. Aus heutiger Sicht hätte ich als Kind LRS gehabt, aber das gab es damals noch nicht, da war man nur zu dumm zum richtig schreiben.
-
Ich brauche sehr sehr lange für einen Blogartikel. Manchmal 5-8 Stunden, manchmal sogar 2-3 Tage, je nach Thema und Recherche, denn es ist ja nicht nur der Text, sondern auch Bilder raussuchen. SEO, Verlinkungen usw. Das drumherum ist auch sehr viel Arbeit. Was mir heute hilft ist Chatgpt/Deeplwrite mein Texte zu redigieren und besser zu formulieren. Das hat mich früher noch mal viel Kraft gekostet bzw. ich habe noch Wochen danach viele Fehler gefunden. Das ist heute wirklich viel besser geworden.
Ja, durch Chatgpt/Deeplwrite bin ich besser und schneller geworden.
-
Mach mit!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich jetzt und werde kostenlos Mitglied bei den Bloghexen!