Heute schauen wir dem Hamburger Oberaltensekretär Beneke dabei zu, wie er seine ältesten Teenager-Töchter so ganz anders behandelt als seinen ältesten männlichen Teenager-Nachkommen. Und dabei, wie er ob der Julirevolution 1830 in Panik gerät und den Weltuntergang kommen sieht. (Nicht ganz zu Unrecht, aber seine Welt sollte erst lange nach seinem Tod untergehen.)
Ferdinand Beneke: Die Tagebücher. IV/3: 1826-1830 – litteratur.ch