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Älter werden - eine Herausforderung?

  • Fred/Methusalem
  • 4. Juni 2025 um 11:07
  • Fred/Methusalem
    Gast
    • 4. Juni 2025 um 11:07
    • #1

    Liebe Foristen,

    nicht wenige von uns gehören einer altersmäßig bereits fortgeschrittenen Gruppe an und mich interessiert, ob die Betreffenden dies als eine Herausforderung das Beste daraus zu machen und kreativ damit umzugehen betrachten. Oder ob sie eher dazu neigen, "die Flinte ins Korn zu werfen" und sich passiv verhalten. Nach dem Motto: "So ist das Leben eben."
    Damit meine ich aber ausdrücklich nicht jene Menschen, die z.B. an Demenz erkrankt sind oder eine andere unheilbare Krankheit erleiden müssen. Ihnen allen gilt mein tiefes Mitgefühl.
    Was mich selbst (Jahrgang 1938) betrifft, so geht es mir - von altersbedingten Zipperlein einmal abgesehen - relativ gut. Zwar macht mir eine zunehmende Schwerhörigkeit zu schaffen, aber ich habe inzwischen entdeckt, dass man im Alltag gar nicht immer alles hören muss. Im Gegenteil! Das gilt natürlich nicht beim Autofahren. Apropos Autofahren. Ich habe mit meiner Frau abgesprochen, dass sie mich sofort informiert, wenn sie ein wiederholtes Fehlverhalten bemerkt. Ich werde dann meinen Führerschein sofort abgeben.
    Schach spielen, viel Lesen und im weltweiten Netz stöbern halten mich geistig fit. Mein Motto: "Humor ist der Knopf, der verhindert, dass uns der Kragen platzt" (J. Ringelnatz).

    Wie sieht es diesbezüglich bei euch aus, fühlt sich jemand angesprochen?

    2 Mal editiert, zuletzt von Fred/Methusalem (4. Juli 2025 um 16:56)

  • Erik
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    • 4. Juni 2025 um 11:24
    • #2

    Ich gehöre zwar nicht zu deiner Altersklasse, finde aber wichtig, dass man auch im hohen Alter noch aktiv ist. Damit meine ich jetzt nicht, dass man regelmäßig an 10-Kilometer-Läufen teilnimmt. Mit aktiv sein meine ich, dass man noch sinnvollen Beschäftigungen nachgeht und nicht den ganzen Tag in der Wohnung sitzt und an die Decke starrt. So wie du dich beschreibst, scheinst du ein aktives Leben zu führen. Ich finde es auch positiv, dass du beim Autofahren Kritik an deinem Fahrverhalten zulässt. Das ist wirklich ein Thema, bei dem mangelnde Einsicht nicht nur gefährlich für einen selbst, sondern auch für andere sein kann.

  • Sari
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    • 4. Juni 2025 um 11:30
    • #3

    38... ein beachtliches Baujahr und Respekt, dass du noch so aktiv bist. Dreh die Zahl einmal und du hast mein Baujahr und auch als 83er Jahrgang merke ich natürlich den Unterschied zu vor 30 Jahren. Manche Dinge gehen eben nicht mehr so wie als Teenie. Aber am Ende ist es das, was man daraus macht, nicht wahr?

    Meine Oma wird dieses Jahr... öööhm... 87 oder so und die hat sich leider vollkommen von der Außenwelt isoliert. Sie könnte, wenn sie wollte, aber ist zu eitel für Rolator und Co und geht nur noch mit Unterstützung vor die Türe....

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    • 4. Juni 2025 um 11:33
    • #4

    Kreativ. Hm ... meinst Du so etwas wie, dass man nicht mehr auf den Bus rennt, weil man rechtzeitig von zu Hause weggegangen ist und auch noch mit dem übernächsten Bus früh genug ankommt? Dass man sich vor Jahren schon einen Wohnsitz in einer grösseren Stadt gesucht hat und nun ohne Auto fast überall hinkommt? Dass man, wenn man die Schnürsenkel bindet, sich überlegt, was man sonst noch gleich erledigen könnte, wo man nun schon mal unten ist? Dass man in den Online-Zeitungen sämtliche Restaurant-Tests in der Gegend liest, obwohl man selten genug in eines geht, und wenn, dann immer in dieselben?

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  • Lorenzo
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    • 4. Juni 2025 um 12:39
    • #5
    Zitat von Sari

    38... ein beachtliches Baujahr und Respekt, dass du noch so aktiv bist. Dreh die Zahl einmal und du hast mein Baujahr und auch als 83er Jahrgang merke ich natürlich den Unterschied zu vor 30 Jahren. Manche Dinge gehen eben nicht mehr so wie als Teenie. Aber am Ende ist es das, was man daraus macht, nicht wahr?

    Meine Oma wird dieses Jahr... öööhm... 87 oder so und die hat sich leider vollkommen von der Außenwelt isoliert. Sie könnte, wenn sie wollte, aber ist zu eitel für Rolator und Co und geht nur noch mit Unterstützung vor die Türe....

    Meine Eltern sind ähnlich alt, sie sind 1941 bzw. 1945 geboren, daher kann ich es gut nachvollziehen. Ich bin auch schon fast 50, Jahrgang 1976. Meine Oma war Baujahr 1914 und wurde 101 Jahre alt. Bis 95 konnte sie noch vieles machen.

    Grüße,

    Lorenzo

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  • Fred/Methusalem
    Gast
    • 4. Juni 2025 um 16:44
    • #6

    sandhoferlitterWas du da so auflistest hat für mich in Bezug auf Kreativität im Alter nur geringe bis gar keine Bedeutung. ,-)

  • Fred/Methusalem
    Gast
    • 4. Juni 2025 um 16:49
    • #7

    An Alle
    Vielen Dank für eure Kommentare!
    Ich hoffe, dass sich aber auch noch ältere Foristen hier zu Wort melden.

    Einmal editiert, zuletzt von Fred/Methusalem (6. Juni 2025 um 08:44)

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    • 4. Juni 2025 um 17:27
    • #8

    Tut mir leid, ich bin erst so alt, dass lt. Udo Jürgens das Leben erst anfängt😉 Und ja Altern ist herausfordernd. Angefangen bei Lesebrille über Hörgeräte und anderen klenen Zipperlein.

    Ich habe z.B. keine Lust mehr auf's Auto fahren, fast 40 Jahre immer 35 Km zur Arbeit fielen mir zum Schluss immer schwerer, weil die Straße zur Kampfzone wird. Ich bin froh, dass ich das nicht mehr muss.

    Aber meine Lebenserfahrung lässt mich manches entspannter angehen. Mein Blog fordert mich auch noch😉

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    • 4. Juni 2025 um 17:56
    • #9
    Zitat von Fred

    sandhoferlitterWas du da so auflistest hat für mich in Bezug auf Kreativität im Alter nur geringe bis gar keine Bedeutung. ,-)

    Dann verstehe ich nicht, was Du mit "kreativem Umgang mit dem Alter" meinst, tut mir leid. Vielleicht magst Du mir das noch erhellen?

    Zitat von Fred

    Ich hoffe, dass sich aber auch noch Foristen ab 70 Jahren und älter hier zu Wort melden.

    :saint:

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    • 4. Juni 2025 um 18:51
    • #10

    Meine liebe Mutter ist nur 2 Jahre jünger als du, @Fred. Einer ihrer Lieblingssprüche ist

    "Alt werden ist nichts für Feiglinge"

    Da ist sehr viel Wahres dran. Ich wünsche ihr, dir und uns allen, dass wir bis ins hohe Alter stets mutig bleiben. 💪

    Ich laufe mit Übergewicht und blogge darüber 🏃 Mein Motto lautet:

    » Es ist nicht die Zeit, die zählt – es ist deine Leidenschaft. <3 «

    Und wenn ich nicht laufe oder arbeite, kümmere ich mich mit viel Liebe trusted-blogs.com

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    • 4. Juni 2025 um 19:20
    • #11

    Ich bin jetzt nicht die von dir gewünschte Zielgruppe, weil < 50, aber ich habe doch einiges Erfahrung mit den Themen Demenz, Bettlägerigkeit, Schlaganfall, Magensonde usw. Alles Themen, die mit zunehmenden Alter wahrscheinlicher werden.

    Das sind natürlich extremere Themen und man wünscht sie niemanden, brachten aber auch mich schon früh zum Sinnieren übers Alter.

    Ich denke, man muss für jeden Tag, an dem man gesund ist, dankbar sein und ihn ausreichend genießen. Das macht jeder auf unterschiedliche Art und Weise. Allerdings ist Sport und Bewegung (körperlich wie geistig) notwendig und sinnvoll. Sich gehen zu lassen, oder gar aufzugeben, darf keine Option sein, wenngleich es sicherlich auch immer schwieriger wird.

    Was ich auch immer wieder beobachte: Menschen mit mehreren Hobbies tun sich im Alter oft viel leichter, als diejenigen, die außer ihrer Arbeit nie etwas anderes hatten.

    Keine Ahnung, ob ich da jetzt irgendwas zu deiner Fragestellung beigetragen habe :)

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    • 4. Juni 2025 um 19:43
    • #12

    Ja, man sollte dankbar sein. Auch wenn es mir gerade schwer fällt. Ich habe momentan Schmerzen.

    Grüße,

    Lorenzo

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    • 4. Juni 2025 um 20:02
    • #13
    Zitat von Lorenzo

    Ja, man sollte dankbar sein. Auch wenn es mir gerade schwer fällt. Ich habe momentan Schmerzen.

    Ich wünsche dir, dass es nur eine Phase ist und bald wieder besser wird.

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    • 4. Juni 2025 um 21:31
    • #14
    Zitat von c0d1
    Zitat von Lorenzo

    Ja, man sollte dankbar sein. Auch wenn es mir gerade schwer fällt. Ich habe momentan Schmerzen.

    Ich wünsche dir, dass es nur eine Phase ist und bald wieder besser wird.

    Ja, es wird schon bald wieder. Ich hoffe es zumindest.

    Grüße,

    Lorenzo

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  • Fred/Methusalem
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    • 5. Juni 2025 um 08:21
    • #15
    Zitat von sandhoferlitter
    Zitat von Fred

    sandhoferlitterWas du da so auflistest hat für mich in Bezug auf Kreativität im Alter nur geringe bis gar keine Bedeutung. ,-)

    Dann verstehe ich nicht, was Du mit "kreativem Umgang mit dem Alter" meinst, tut mir leid. Vielleicht magst Du mir das noch erhellen?


    :saint:

    sandhoferlitter Für mich bedeutet kreativer Umgang mit dem Älterwerden nicht unbedingt "rechtzeitig aus dem Haus zu gehen" oder "Restaurant-Tests zu lesen" wie du vermutest, sondern neue Ideen, Alternativen oder Möglichkeiten zu entwickeln, die bei der Lösung von Problemen, der Kommunikation mit anderen Menschen nützlich sein können. Mein Thread ist ein Beispiel für das, was ich meine. Alles klar?

  • ClaudiaBerlin
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    • 5. Juni 2025 um 12:58
    • #16

    ok, ich bin Baujahr 1954, zähle also zu deiner Zielgruppe!

    Durch Alter und/oder ungesunden Lebenswandel hab ich auch ein paar wenige typische und untypische Zipperlein. Ich nehme nur eine Tablette täglich (wg. Bluthochdruck), was für mein Alter verdammt wenig ist. Man wollte mir gelegentlich mehr aufdrücken, das konnte ich aber wieder abbauen oder hab wegen Nebenwirkungen verzichtet. (Hinweis: Wenn irgendwas ist, echt mal den Beipackzettel genau lesen!).

    Beeinträchtigend aber erträglich ist ein chronisches Augenleiden, das zum Glück nur ein Auge betrifft. Als ich es erst zwei Jahre hatte, hab ich darüber gebloggt (und viel Resonanz bekommen). Mittlerweile ist es im 15.Jahr und ich sehe auf dem rechten Auge nicht mehr viel. Aber erstaunlich, wie wenig das vom Gesamtbild wegnimmt, nämlich nur ganz ganz wenig am rechten Rand. Wie gut, dass wir Menschen vorgewölbte Augen haben! :) Professor Experte meint, da wäre eine Transplantation der Hornhaut möglich - aber darauf hab ich keine Lust, denn es wäre in meinem Fall nicht mal sicher "nachhaltig", müsste womöglich wiederholt werden. Bis jetzt stelle ich mich eher drauf ein, rechtsseitig "in Würde zu erblinden".

    Tja, so ist es, wenn man alte Leute motiviert, mal bisschen was von ihren Niedergangsphänomenen zu berichten! Du steckst deine Schwerhörigkeit ja auch gut weg - hast du kein Hörgerät? Ich bekomme dazu schon länger immer wieder Spam-Mail.

    Mein Leben hat sich nur wenig verändert: Artikel schreiben (weil Minirente), Bloggen (weil es Freude macht), Gärtnern (die reine Erholung!) und seit 2 Jahren wieder ein FitnessCenter (mehr im Winterhalbjahr). Ein Auto brauche ich in Berlin nicht, den Garte erreiche ich binnen 20 / 25 Minuten mit dem Rad.

    Für jetzt ist das sicher genug.. :)

    Digital Diary - Vom Sinn des Lebens zum Buchstabenglück (seit 1999).

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    • 5. Juni 2025 um 14:49
    • #17
    Zitat von Fred

    Für mich bedeutet kreativer Umgang mit dem Älterwerden nicht unbedingt "rechtzeitig aus dem Haus zu gehen" oder "Restaurant-Tests zu lesen" wie du vermutest

    Okeeeey [langsam und zögerlich zu lesen - weil:]

    Zitat von Fred

    sondern neue Ideen, Alternativen oder Möglichkeiten zu entwickeln, die bei der Lösung von Problemen, der Kommunikation mit anderen Menschen nützlich sein können

    Hm ... bin ich durchaus der Meinung, dass meine Strategien da etwas beitragen. Aber ich fürchte, wir ticken da völlig unterschiedlich bzw. definieren Kreativität völlig verschieden.

    Meinst Du mit Kommunikation vielleicht den Umstand, dass ich jedes Mal einen dicken Hals kriege, wenn ich Dinge lese wie, dass ältere Menschen nichts mit Virtual Reality anfangen können, weil sie gar nicht begreifen oder auch nur wissen, wie so was geht? Sätze von 40-Jährigen über IT-Sicherheit, nur an junge Menschen gerichtet mit dem Schluss-Satz: wie: "Richtet das auch bei Omma und Oppa ein!" Sötze, wie - Entschuldigung, der fiel hier schon - "er könnte wenn er wollte", was klingt, wie wenn um um ein Kleinkind oder den Familienhund geht?

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  • Fred/Methusalem
    Gast
    • 5. Juni 2025 um 15:54
    • #18
    Zitat von sandhoferlitter
    Zitat von Fred

    Für mich bedeutet kreativer Umgang mit dem Älterwerden nicht unbedingt "rechtzeitig aus dem Haus zu gehen" oder "Restaurant-Tests zu lesen" wie du vermutest

    Okeeeey [langsam und zögerlich zu lesen - weil:]

    Zitat von Fred

    sondern neue Ideen, Alternativen oder Möglichkeiten zu entwickeln, die bei der Lösung von Problemen, der Kommunikation mit anderen Menschen nützlich sein können

    Hm ... ich fürchte, wir ticken da völlig unterschiedlich ...

    Ja, das denke ich auch.

  • Fred/Methusalem
    Gast
    • 5. Juni 2025 um 16:25
    • #19
    Zitat von ClaudiaBerlin

    ok, ich bin Baujahr 1954, zähle also zu deiner Zielgruppe!

    Durch Alter und/oder ungesunden Lebenswandel hab ich auch ein paar wenige typische und untypische Zipperlein. Ich nehme nur eine Tablette täglich (wg. Bluthochdruck), was für mein Alter verdammt wenig ist. Man wollte mir gelegentlich mehr aufdrücken, das konnte ich aber wieder abbauen oder hab wegen Nebenwirkungen verzichtet. (Hinweis: Wenn irgendwas ist, echt mal den Beipackzettel genau lesen!).

    Beeinträchtigend aber erträglich ist ein chronisches Augenleiden, das zum Glück nur ein Auge betrifft. Als ich es erst zwei Jahre hatte, hab ich darüber gebloggt (und viel Resonanz bekommen). Mittlerweile ist es im 15.Jahr und ich sehe auf dem rechten Auge nicht mehr viel. Aber erstaunlich, wie wenig das vom Gesamtbild wegnimmt, nämlich nur ganz ganz wenig am rechten Rand. Wie gut, dass wir Menschen vorgewölbte Augen haben! :) Professor Experte meint, da wäre eine Transplantation der Hornhaut möglich - aber darauf hab ich keine Lust, denn es wäre in meinem Fall nicht mal sicher "nachhaltig", müsste womöglich wiederholt werden. Bis jetzt stelle ich mich eher drauf ein, rechtsseitig "in Würde zu erblinden".

    Tja, so ist es, wenn man alte Leute motiviert, mal bisschen was von ihren Niedergangsphänomenen zu berichten! Du steckst deine Schwerhörigkeit ja auch gut weg - hast du kein Hörgerät? Ich bekomme dazu schon länger immer wieder Spam-Mail.

    Mein Leben hat sich nur wenig verändert: Artikel schreiben (weil Minirente), Bloggen (weil es Freude macht), Gärtnern (die reine Erholung!) und seit 2 Jahren wieder ein FitnessCenter (mehr im Winterhalbjahr). Ein Auto brauche ich in Berlin nicht, den Garte erreiche ich binnen 20 / 25 Minuten mit dem Rad.

    Für jetzt ist das sicher genug.. :)

    Hallo Claudia,

    vielen Dank für deinen ausführlichen Beitrag! Ich finde es bemerkenswert wie du für dich persönlich die Herausforderungen des Älterwerdens annimmst, sie offenbar gut verarbeitest und ausgesprochen souverän mit ihnen umgehst.

    Zitat: Bis jetzt stelle ich mich eher drauf ein, rechtsseitig "in Würde zu erblinden".
    Was für ein herrliches Bonmot ! :)

    Viele Grüße
    Fred

    Einmal editiert, zuletzt von Fred/Methusalem (6. Juni 2025 um 08:20)

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    • 5. Juni 2025 um 17:37
    • #20

    sandhoferlitter

    Zitat

    Sätze von 40-Jährigen über IT-Sicherheit, nur an junge Menschen gerichtet mit dem Schluss-Satz: wie: "Richtet das auch bei Omma und Oppa ein!" Sötze, wie - Entschuldigung, der fiel hier schon - "er könnte wenn er wollte", was klingt, wie wenn um um ein Kleinkind oder den Familienhund geht?

    Sowas kotzt mich auch an ... Ich merke, ich brauche länger um Dinge zu begreifen, aber blöd bin ich nicht. Es haben eben nicht alle die gleichen Interessen. Und mein Blogproblem habe ich ja auch hinbekommen 😉

    Jugend ist kein Privleg, Alter auch nicht

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