Aber darf ja auch mal sein, oder?
Ich habe auch kein Problem damit. Nur heute mal wieder auf die Statusleiste geschaut. ![]()
Aber darf ja auch mal sein, oder?
Ich habe auch kein Problem damit. Nur heute mal wieder auf die Statusleiste geschaut. ![]()
Aber darf ja auch mal sein, oder?
Ich habe auch kein Problem damit. Nur heute mal wieder auf die Statusleiste geschaut.
Sollte ich auch öfter mal machen. Dann kann ich vielleicht mal besser nachvollziehen, warum mein Lehrer mir immer Kürzungskompetenz nahe legte *lach*
Ich hab mal Perplexity zählen lassen:
"Die Blogartikel auf claudia-klinger.de/digidiary/ variieren in ihrer Länge, liegen aber typischerweise im Bereich von etwa 2.000 bis 4.000 Zeichen pro Beitrag. Die Texte sind meist ausführliche, persönliche Kommentare oder Essays, die sich mit aktuellen gesellschaftlichen, digitalen oder persönlichen Themen beschäftigen und deutlich länger als typische Kurzbeiträge oder News-Snippets sind".
Faktisch schreibe ich so lange, bis ich das, was mich bewegt, vermittelt habe.
Was mir dabei als Problem bewusst wurde: Wenn es nicht nur ein Bericht über irgendwas ist (eher selten), sondern ein Thema, über das sich diskutieren lässt (häufig), denke ich natürlich beim Schreiben schon immer die gängigsten Einwände und Reaktionen mit - und beantworte sie auch gleich im Text. Das ist suboptimal und ich versuche nun oft, den Kommentierenden "etwas übrig zu lassen" - also eben nicht "alles dazu zu sagen"! Fällt nicht immer leicht, aber ist förderlich für die Diskussion!
ich versuche nun oft, den Kommentierenden "etwas übrig zu lassen" - also eben nicht "alles dazu zu sagen"! Fällt nicht immer leicht, aber ist förderlich für die Diskussion!
Toller Gedanke
Da merkt man die 26 Jahre Blogerfahrung, die du hast ![]()
Ich habe alles, von ganz kurz bis sehr lang. Es kommt, wie es passt beim Schreiben. Was ich gar nicht mag ist es, Artikel künstlich aufzublähen.
Zur Zeit schreibe ich auch eher kürzere Beiträge, aber wie du auch schon sagtest, diese künstlich in die Länge zu ziehen, wäre auch nicht richtig. Lieber kurz und authentisch, als lang und langweilig. ![]()
Die Mehrheit der Beiträge bei mir ist recht kurz. Zumindest bei den Rezepten sind es viele Beiträge mit so um 300-400 Wörter.
Bei anderen Themen fallen mir mehr Wörter ein. Um die 1000 Wörter oder mehr ist aber eher die Ausnahme.
Statt Wörter zähle ich - wie bei beruflichen Fachartikeln - immer nur Zeichen. Wörter zählen ist da völlig unüblich. Ich achte immer darauf, dass es genügend Zeichen für VG Wort sind, damit es dort gezählt werden. Die Grenze sind 1800 Zeichen.... ab 10.000 Zeichen zählt es anteilig, aber die habe ich nur sehr selten https://www.amberlight-label.de/vg-wort-fuer-b…rosodia-vgw-os/ üblich sind bei mir ca. 3000 Zeichen
Die Anzahl der Wörter/Zeichen sind mir völlig egal.
Ich blogge, wenn ich etwas zu sagen habe. Ist das zu Sagende getippt, bin ich fertig. Das kann nach 20 Wörtern sein, dass kann nach 4000 Wörtern sein.
Mit dem Konzept der "Mindestanzahl an Wörtern" kann ich mich nicht anfreunden. Warum aufblasen, wenn schon alles gesagt ist? Warum kürzen, wenn es noch was zu sagen gibt? Nene, meine Blogs und da tu ich mir zumindest diesen Zwang nicht an.
Und ich schreib ja für mich, Mitmenschen und sicher nicht für Maschinen, SEO, KI.
Mit dem Konzept der "Mindestanzahl an Wörtern" kann ich mich nicht anfreunden. Warum aufblasen, wenn schon alles gesagt ist? Warum kürzen, wenn es noch was zu sagen gibt?
Genau das ist es halt. Ich finde, man merkt Texten auch an, wenn sie in die Länge gezogen oder runter gekürzt werden.
Genau das ist es halt. Ich finde, man merkt Texten auch an, wenn sie in die Länge gezogen oder runter gekürzt werden.
Finde ich auch.
Oder 40 Wortwiederholungen, damit das Keyword ja auch ganz ganz oft vorkommt und der Text somit viel relevanter wird.
Ach, ich muss mir einen Kaffee holen, bevor ich mich da noch in Rage rede 🤣
Verbiegen würde ich mich dafür auch nicht, aber Texte unter 2000 Zeichen gibt es bei mir eigentlich ohnehin nie, da ich immer die "kompletten" Nähgeschichten mit allen Angaben zu Material, Schnittmuster, Anlass usw. erzähle und es nie Beiträge ohne Bildmaterial gibt ... Wirkliche Kurzbeiträge in Teaserform hatte ich ganz am Anfang mal, aber das gibt es bei mir tatsächlich nicht mehr - so ergibt sich die Länge eigentlich von ganz alleine ....
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