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Geld verdienen - aber bitte nicht um jeden Preis!

  • Eddy
  • 15. März 2025 um 10:33
  • Sayuchan
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    • 20. März 2025 um 15:26
    • #21
    Zitat von Sari
    Zitat von Sayuchan

    Wenn man einmal als kleiner Blogger Lehrgeld in sache Abmahnung bezahlt hat, ist diese angst nicht maßlos. Gibt überall scheiß menschen, die einen ans bein pissen wollen :/

    Hab das Thema auch schon durch wgeen eines Fotos aus einer Kooperation, das ich laut Partner nutzen durfte und der Fotograf wollte mich dann abmahnen. Aber die Firma stand hinter mir und hat mich da unterstützt. Ansonsten wäre es teuer geworden. Der Fotograf war dann auch bekannt dafür, dass er gerne kleine Seiten anschreibt und Geld fordert und darauf spekuliert, dass hier halt die Angst so vorhanden ist, dass die Leute schnell zahlen. Er hatte wohl nicht mit diesem Gegenwind gerechnet, aber seitdem bin ich mit der Nutzung von Bildern noch vorsichtiger geworden.

    DAs hatte mein Bruder. Der kam da leider nicht raus, musste dann mit 16 oder 17 500€ bezahlen + anwaltskosten. Weil er hatte das Bild auf Mahnung raus genommen, aber es gab noch eine Arcivierte Seite, da hätte er sich angeblich auch drum kümmern müsse, dass dort der Eintrag gelöscht wird. War richtig räudig der Fotograf.

    Ne Freundin wurde wegen fehlenden Impressum bzw unvollständig abgemahnt. War auch gut teuer. Daher hab ich seit jeher alles drin was stimmen muss.

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  • Andre
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    • 20. März 2025 um 16:43
    • #22
    Zitat von Sayuchan

    Ne Freundin wurde wegen fehlenden Impressum bzw unvollständig abgemahnt. War auch gut teuer. Daher hab ich seit jeher alles drin was stimmen muss.

    Abgemahnt werden kann jeder. Aber bei Bildern ist es besonders schlimm. Unter anderem auch Stockbilder. Da habe ich auch schon einiges gelesen.

    Freundliche Grüße,
    Andre G.

  • Anjaliebt
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    • 20. März 2025 um 17:21
    • #23
    Zitat von Sayuchan
    Zitat von Sari

    Hab das Thema auch schon durch wgeen eines Fotos aus einer Kooperation, das ich laut Partner nutzen durfte und der Fotograf wollte mich dann abmahnen. Aber die Firma stand hinter mir und hat mich da unterstützt. Ansonsten wäre es teuer geworden. Der Fotograf war dann auch bekannt dafür, dass er gerne kleine Seiten anschreibt und Geld fordert und darauf spekuliert, dass hier halt die Angst so vorhanden ist, dass die Leute schnell zahlen. Er hatte wohl nicht mit diesem Gegenwind gerechnet, aber seitdem bin ich mit der Nutzung von Bildern noch vorsichtiger geworden.

    DAs hatte mein Bruder. Der kam da leider nicht raus, musste dann mit 16 oder 17 500€ bezahlen + anwaltskosten. Weil er hatte das Bild auf Mahnung raus genommen, aber es gab noch eine Arcivierte Seite, da hätte er sich angeblich auch drum kümmern müsse, dass dort der Eintrag gelöscht wird. War richtig räudig der Fotograf.

    Ne Freundin wurde wegen fehlenden Impressum bzw unvollständig abgemahnt. War auch gut teuer. Daher hab ich seit jeher alles drin was stimmen muss.

    Autsch :(
    Hatte deine Freundin einen privaten oder kommerziellen Blog? Egal was von beiden, das ist echt doof :(

  • wanderrattes.blog
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    • 20. März 2025 um 18:04
    • #24

    Ich gehe das Risiko auch nicht ein. Solchen eventuellen Ärger kann ich mir nicht leisten. Vor einigen Jahren ging mal so eine richtige Abmahnwelle um, speziell bei kleinen Blogs / Seiten. Ich weiß noch zu gut, was da los war und was viele Blogger da für Stress und Kosten hatten.

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  • Sari
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    • 20. März 2025 um 18:27
    • #25
    Zitat von Sayuchan

    DAs hatte mein Bruder. Der kam da leider nicht raus, musste dann mit 16 oder 17 500€ bezahlen + anwaltskosten. Weil er hatte das Bild auf Mahnung raus genommen, aber es gab noch eine Arcivierte Seite, da hätte er sich angeblich auch drum kümmern müsse, dass dort der Eintrag gelöscht wird. War richtig räudig der Fotograf.

    Japp, wir haben aber von uns aus die Eintragungen bei Google usw. löschen lassen, damit das Bild halt auch nicht mehr über die Google Suche bei mir gefunden wird. Das war quasi unser Entgegenkommen. Wie gesagt: In dem Fall war gut, dass die Firma einen Vertrag mit dem Fotografen hatte, auf den sie sich berufen konnte und mir wie gesagt auch direkt geholfen haben. Hatte schon gereicht. Gott sei Dank.

    Nachher war es der gleiche Fotograf, wer weiß...

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  • Sayuchan
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    • 20. März 2025 um 20:37
    • #26
    Zitat von Anjaliebt

    Autsch :(
    Hatte deine Freundin einen privaten oder kommerziellen Blog? Egal was von beiden, das ist echt doof :(

    privat.... kommerziell wäre es noch teurer geworden.

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  • Sayuchan
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    • 20. März 2025 um 20:39
    • #27
    Zitat von Sari

    Japp, wir haben aber von uns aus die Eintragungen bei Google usw. löschen lassen, damit das Bild halt auch nicht mehr über die Google Suche bei mir gefunden wird. Das war quasi unser Entgegenkommen. Wie gesagt: In dem Fall war gut, dass die Firma einen Vertrag mit dem Fotografen hatte, auf den sie sich berufen konnte und mir wie gesagt auch direkt geholfen haben. Hatte schon gereicht. Gott sei Dank.

    Nachher war es der gleiche Fotograf, wer weiß...

    Hammer hart, da hat einer nen Vertrag mit nen Verlag und amcht dennoch örger? Obwohl der Verlag genannt wurde? Heftig.

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  • Andre
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    • 20. März 2025 um 20:40
    • #28
    Zitat von Sayuchan

    privat.... kommerziell wäre es noch teurer geworden.

    Oh ja, da geht es nach Umsatz!

    Freundliche Grüße,
    Andre G.

  • Anjaliebt
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    • 21. März 2025 um 16:53
    • #29
    Zitat von Sayuchan
    Zitat von Anjaliebt

    Autsch :(
    Hatte deine Freundin einen privaten oder kommerziellen Blog? Egal was von beiden, das ist echt doof :(

    privat.... kommerziell wäre es noch teurer geworden.

    ... autsch :( Das tut mir echt leid.

  • Anjas Weg
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    • 24. März 2025 um 08:34
    • #30
    Zitat von Sayuchan
    Zitat von Sari

    Hab das Thema auch schon durch wgeen eines Fotos aus einer Kooperation, das ich laut Partner nutzen durfte und der Fotograf wollte mich dann abmahnen. Aber die Firma stand hinter mir und hat mich da unterstützt. Ansonsten wäre es teuer geworden. Der Fotograf war dann auch bekannt dafür, dass er gerne kleine Seiten anschreibt und Geld fordert und darauf spekuliert, dass hier halt die Angst so vorhanden ist, dass die Leute schnell zahlen. Er hatte wohl nicht mit diesem Gegenwind gerechnet, aber seitdem bin ich mit der Nutzung von Bildern noch vorsichtiger geworden.

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    Ne Freundin wurde wegen fehlenden Impressum bzw unvollständig abgemahnt. War auch gut teuer. Daher hab ich seit jeher alles drin was stimmen muss.

    Hat er denn die Bildquelle mit den Rechten nicht angegeben oder was das trotz Quellenangabe?

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  • Sayuchan
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    • 24. März 2025 um 23:01
    • #31
    Zitat von Anjas Weg
    Zitat von Sayuchan

    DAs hatte mein Bruder. Der kam da leider nicht raus, musste dann mit 16 oder 17 500€ bezahlen + anwaltskosten. Weil er hatte das Bild auf Mahnung raus genommen, aber es gab noch eine Arcivierte Seite, da hätte er sich angeblich auch drum kümmern müsse, dass dort der Eintrag gelöscht wird. War richtig räudig der Fotograf.

    Ne Freundin wurde wegen fehlenden Impressum bzw unvollständig abgemahnt. War auch gut teuer. Daher hab ich seit jeher alles drin was stimmen muss.

    Hat er denn die Bildquelle mit den Rechten nicht angegeben oder was das trotz Quellenangabe?

    Er hatte das Bild aus einer datenbank, dort war die nutzung für privat erlaubt wenn man link setzt, über diesen link hat der fotograf ihn gefunden und dann behauptet, er habe das bild schließlich aus der datenbank entfernt, damit wäre auch die lizens erloschen, Über die löschung wurde aber keiner informiert und man konnte es auf anderen platformen auch noch über die freigegebene lizenz finden. er hatte es dann aber sofort gelösht, aber das reichte dann halt net. weil ja archiv noch auffindebar und bei google usw. war der moment wo ich kein bild mehr über solche Platformen genommen habe

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    • 25. März 2025 um 08:41
    • #32
    Zitat von Sayuchan
    Zitat von Anjas Weg

    Hat er denn die Bildquelle mit den Rechten nicht angegeben oder was das trotz Quellenangabe?

    Er hatte das Bild aus einer datenbank, dort war die nutzung für privat erlaubt wenn man link setzt, über diesen link hat der fotograf ihn gefunden und dann behauptet, er habe das bild schließlich aus der datenbank entfernt, damit wäre auch die lizens erloschen, Über die löschung wurde aber keiner informiert und man konnte es auf anderen platformen auch noch über die freigegebene lizenz finden. er hatte es dann aber sofort gelösht, aber das reichte dann halt net. weil ja archiv noch auffindebar und bei google usw. war der moment wo ich kein bild mehr über solche Platformen genommen habe

    Das verstehe ich nicht. Wenn die Nutzung nur für Privat erlaubt ist, dann kann man das Bild ja eben nicht für den Blog verwenden, der ja öffentlich ist. Was habe ich verpasst?

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  • Sayuchan
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    • 25. März 2025 um 21:58
    • #33
    Zitat von Anjas Weg
    Zitat von Sayuchan

    Er hatte das Bild aus einer datenbank, dort war die nutzung für privat erlaubt wenn man link setzt, über diesen link hat der fotograf ihn gefunden und dann behauptet, er habe das bild schließlich aus der datenbank entfernt, damit wäre auch die lizens erloschen, Über die löschung wurde aber keiner informiert und man konnte es auf anderen platformen auch noch über die freigegebene lizenz finden. er hatte es dann aber sofort gelösht, aber das reichte dann halt net. weil ja archiv noch auffindebar und bei google usw. war der moment wo ich kein bild mehr über solche Platformen genommen habe

    Das verstehe ich nicht. Wenn die Nutzung nur für Privat erlaubt ist, dann kann man das Bild ja eben nicht für den Blog verwenden, der ja öffentlich ist. Was habe ich verpasst?

    Es war eine CC BY Lizens und nein es war nicht die NC. Und selbst wenn, es war kein kommerzieller Blog, somit war es erlaubt.

    Bei Blogs gibt es eben den unterschied ob dieser kommerziell ist oder eben nicht. Mein Bruder war 16, hat weder werbung auf diesen Blog geschalten noch andere einnahmen gehabt. es war ein reiner Technik blog, der infos zu einen thema gegeben hatte.

    Der typ hatte einfach nur einen guten anwalt. und hat sich drauf berufen, dass er ja seine lizenz jederzeit wiederrufen kann und das habe man bitte dann selbstständig zu erfragen (es war nichtmal auf seiner fotografenseite ersichtlich, dass er die nutzung nun untersagt) daher waren es von den geforderten 50.000 e auch nur noch 500€ inkl anwaltsgebüren usw

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  • Anjas Weg
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    • 26. März 2025 um 08:31
    • #34
    Zitat von Sayuchan
    Zitat von Anjas Weg

    Das verstehe ich nicht. Wenn die Nutzung nur für Privat erlaubt ist, dann kann man das Bild ja eben nicht für den Blog verwenden, der ja öffentlich ist. Was habe ich verpasst?

    Es war eine CC BY Lizens und nein es war nicht die NC. Und selbst wenn, es war kein kommerzieller Blog, somit war es erlaubt.

    Bei Blogs gibt es eben den unterschied ob dieser kommerziell ist oder eben nicht. Mein Bruder war 16, hat weder werbung auf diesen Blog geschalten noch andere einnahmen gehabt. es war ein reiner Technik blog, der infos zu einen thema gegeben hatte.

    Der typ hatte einfach nur einen guten anwalt. und hat sich drauf berufen, dass er ja seine lizenz jederzeit wiederrufen kann und das habe man bitte dann selbstständig zu erfragen (es war nichtmal auf seiner fotografenseite ersichtlich, dass er die nutzung nun untersagt) daher waren es von den geforderten 50.000 e auch nur noch 500€ inkl anwaltsgebüren usw

    Okay, danke für die Aufklärung.

    💩Gezielte Darmsanierung kombiniert mit holistischen Maßnahmen I Hello gesunder Darm! Bye bye chronische Erschöpfung & Burnout! I 🙋🏽‍♀️1:1-Begleitung I Phytotherapie I Spiritualität I 🖋️(Fach)Artikel und Texte rund um Gesundheit I

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  • MS.Powerman
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    • 29. März 2025 um 14:52
    • #35
    Zitat von Eddy

    Hallo zusammen,

    ich muss jetzt einen Rant schreiben, der sich auf die Überschrift bezieht. ↑

    Geld verdienen mit dem Blog finde ich nicht verwerflich. Ganz im Gegenteil: ich freue mich selbst jedes Mal, wenn ich für einen Sponsored Posts bezahlt werde, kostenlos reisen darf, oder ein Produkt geschenkt bekomme.

    ....

    Hallo Eddy, da bin ich bei dir. Die Gesellschaft sowie das Leben abseits des Internets präsentieren eine Menge Barrieren. Einen Blog oder Webangebot, bei dem ich mich zwischen all der Werbung kaum den Content zu lesen bekomme, löst bei mir einen Fluchtreflex aus, gerade auf dem Smartphone. Etwas verdienen ist dabei besonders schön – da man von Anerkennung keine Rechnungen begleichen kann. Danke für deine Haltung und Meinung.

    Lieben Gruß vom Frank, alias MS.Powerman/MSPowerPur! 🎗️

    ------------------------------------------------------------------------------------

    Hausherr von Blog4u & MSBlogPlus

  • ClaudiaBerlin
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    • 4. April 2025 um 17:15
    • #36
    Zitat von Sayuchan

    Wenn man einmal als kleiner Blogger Lehrgeld in sache Abmahnung bezahlt hat, ist diese angst nicht maßlos. Gibt überall scheiß menschen, die einen ans bein pissen wollen

    War es definitiv eine Abmahnung wg. Verstoß gegen DSGVO? (Und nicht wg. Bildern oder sowas?) Ich ging übrigens von nonkommerziellen Blogs aus, da können z.B. "Konkurrenten" gar nicht abmahnen.

    Digital Diary - Vom Sinn des Lebens zum Buchstabenglück (seit 1999).

  • Daira
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    • 11. Februar 2026 um 15:09
    • #37

    Hallo,
    mal zurück zum Thema Werbung auf einem Blog. Ich betreibe ja meinen Blog als eine sogenannte Autorenplattform. Das bedeutet, ich schalte grundsätzlich in jedem Beitrag "Eigenwerbung" für meine Romane. Fremdwerbung wird es da nie geben. Ich muss hinter dem stehen, was bei mir auf dem Blog passiert, und aus über zwanzig Jahren Vertrieb kann ich sagen: Die meisten Fremdprodukte versprechen Dinge, die sie nicht halten, oder die Produkte verschlechtern sich im Laufe der Zeit so, dass ich dafür nicht werben möchte. Daher lehne ich Werbeangebote Dritter immer ab. Was nicht heißt, dass ich nicht mal einen "Werbepost" für einen anderen coolen Blog mache, der dann auch in meiner eigenen Blogroll landet.
    Zu der Sache mit Bildern kann ich sagen: Ich würde niemals jemanden abmahnen, der zum Beispiel eines meiner Bücher vorstellt und dann seine ehrliche Meinung dazu schreibt. Da gehört ein Bild vom Buch für mich dazu.
    Zu der Nummer mit dem Fotografen, kann ich nur sagen: Pfui Teufel. Das wäre bei mir garantiert ein Thema für den Blog geworden. Inkl. Namensnennung sowohl der Anwaltskanzlei als auch des Fotografen. Obwohl die Namensnennung würde ich vielleicht unterlassen, habe selbst derzeit das Problem, dass sich einige Händler nicht an die Buchpreisbindung halten, und das wäre a) abmahnfähig und b) hätte ich da auch genug Namen. Aber was bringt es? Und nein, sie bieten die Bücher nicht günstiger an, sondern teurer, als es das Gesetz erlaubt. Also ist der Betrogene der Kunde.
    Zu Werbung im Allgemeinen kann ich nur sagen: Wer nicht wirbt, der stirbt. Die Frage ist: Wie gestalte ich die Werbung, dass sie dem Lesenden nur unterschwellig auffällt und nicht den Blog, den Artikel oder das Layout zerstört?
    Liebe Grüße
    Daira

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    Bloggerin aus Leidenschaft, Autorin aus Sehnsucht, selbstdenkend aus Mangel an Alternativen

  • romanjasiek
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    • 28. September 2026 um 22:07
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    • #38

    Was Eddy sagt. Nichts treibt mich schneller von einer Website bzw. einem Blog, als eine derart zugekleisterte Startseite. Da kann der eigentliche Content auch noch so gut sein. Richtig auf den Keks geht mir auch, wenn Beiträge, die theoretisch in wenigen Sätzen abgehandelt sein könnten, bewusst und ganz gezielt so weit in die Länge gezogen werden, damit die Anforderungen der VG WORT erfüllt sind. Ich finde, das merkt man immer.

    Dabei habe ich nicht mal was gegen Werbung als solche, wenn sie gut gemacht ist. Viele schöne Dinge habe ich dadurch schon entdeckt. Aber wenn, dann bitte irgendwie redaktionell aufgearbeitet. Als Advertorial, Sponsored Post oder was weiß ich. Nur nicht als Banner und noch weniger als Pop-up und am allerwenigsten als Pop-up mit automatisch startenden Videos. 🫣

    🔗 Mein Blog | 💌 Mein Newsletter

  • herku
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    • 29. September 2026 um 06:40
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    • #39

    Also bei meinen Blogs gibt es keinerlei Werbung. Weder bezahlte noch unbezahlte oder irgendwelche Links von denen ich dann profitiere.

    Und die Bilder zu Produkten die ich mal teste, mache ich grundsätzlich selber.

    Auch VG Wort nutze ich nicht.

    Somit fließt absolut kein Geld über die Blogs in mein Portomonai oder auf mein Konto

    https://herku-fotografie.de/blog/

    Mein Blog zur Fotografie

  • Daira
    Blogzauberin
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    • 29. September 2026 um 06:58
    • Neu
    • #40

    romanjasiek
    Ich mag ausführliche Blogbeiträge sehr gerne, wobei ich ausführlich nicht an der Anzahl der Worte festmache, sondern wie umfänglich ein Thema "durchdacht" und "zu Papier gebracht" wurde. Werbung in Blogs stört mich nur dann, wenn sie aufdringlich ist, oder wenn es wirklich Artikel sind, bei denen mehr Werbung als Inhalt kommt.

    herku
    Ist ja okay, aber nicht jeder Blog ist ein Hobby. Und diese müssen sich dann ja auch finanzieren. Wenn es für deinen Blog die richtige Lösung ist, dann ist es okay. Ich halte von allgemeingültigen Aussagen und Ratschlägen generell nichts. Und gerade was das Bloggen betrifft, haben wir doch hier so viele verschiedene Varianten des Bloggens, dass eine Sichtweise alleine, oder eine Aussage als allgemeingültig richtig angesehen werden kann.

    Generell zur Werbung auf Blogs. Mich stört Werbung generell nur dann, wenn sie die Usability und damit den Zweck des Blogs, zerstört. Eine Werbeschleuder als Blog ist mit Sicherheit eines: nicht mehr lesbar. Und damit gibt es keinen Grund mehr, ihn zu konsumieren. Daher ist es wirklich eine Frage der Verhältnismäßigkeit.
    Liebe Grüße
    Daira

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