Ich habe eine Now-Seite auf der ich kurze Status-Updates gebe; die wechseln immer mal wieder.
Blogformat: Mircoblog, Kurzmitteilung, Tröt
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Ich habe eine Now-Seite auf der ich kurze Status-Updates gebe; die wechseln immer mal wieder.
Eine Now-Seite habe ich auch – dort aber tatsächlich nur "Highlights" des Jahres … die hier gemeinten "Status"-Updates sind ja eher Moment-Aufnahmen und kurze Gedanken

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Der Hauptgrund für mich ist eigentlich, dass ich gerne schöne, lesenswerte Blogartikel schreibe. Das lässt sich in zwei, drei Sätzen nicht bewerkstelligen.
Ja, da bin ich bei Erik. Ich habe viel zu sagen, da fallen nur 2-4 Sätze schwer.
Ich denke, dass ist auch Themenabhängig. Ich schreibe eher über Gesundheitsthemen und meine Reisen, da ist in kurz etwas schwierig 😅
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Ich denke, es gibt bestimmte Themen und Formate, die sich gut für einen Microblog oder Kurzmitteilungen eignen. Ich persönlich nutze es ähnlich in meiner Wochenendbeilage. Manchmal reicht es einfach nicht für einen ganzen Artikel, aber jeder kann schreiben, was er will - und genau das macht es für mich so spannend.
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Ich finde so Kurzgedanken können aber immer zu einem dafür umso ausführlicheren Austausch führen. Also würde ich sie auch durchaus mit reinnehmen...
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Tatsächlich ignoriere ich diese Kurzmitteilungen. Ich lese lieber längere Texte (ich bin auch auf keinem Kurzmitteilungsdienst mehr aktiv, da mir das zu anstrengend ist).
Das liegt zum einen daran, dass mir die Art und Weise häufig nicht gefällt (oft gewollt witzig), und zum anderen daran, dass man, um die Nachricht verstehen zu können, dem Autor quasi rund um die Uhr folgen muss.
Für Fragen an die Leserschaft oder kurze Statusupdates (à la „Bin krank“ oder „Bin im Urlaub“) finde ich sie aber sinnvoll.
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Tatsächlich ignoriere ich diese Kurzmitteilungen
Ich tüftel tatsächlich an einer parallellaufenden Lösung, unabhängig von meinen Beiträgen (Tweetähnlich). Aber ob ich das brauche

Ich weiß ja so schon kaum, was ich schrieben soll..

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Tatsächlich ignoriere ich diese Kurzmitteilungen. Ich lese lieber längere Texte […] Das liegt zum einen daran, dass mir die Art und Weise häufig nicht gefällt (oft gewollt witzig), und zum anderen daran, dass man, um die Nachricht verstehen zu können, dem Autor quasi rund um die Uhr folgen muss.
Niemand zwingt dich, es zu lesen … Am Ende ist's ja jeweils das Blog eines jeden persönlich und kurze Beiträge künstlich aufzublähen ist ja auch Quatsch.

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Tatsächlich ignoriere ich diese Kurzmitteilungen. Ich lese lieber längere Texte […] Das liegt zum einen daran, dass mir die Art und Weise häufig nicht gefällt (oft gewollt witzig), und zum anderen daran, dass man, um die Nachricht verstehen zu können, dem Autor quasi rund um die Uhr folgen muss.
Niemand zwingt dich, es zu lesen … Am Ende ist's ja jeweils das Blog eines jeden persönlich und kurze Beiträge künstlich aufzublähen ist ja auch Quatsch.

Vielen Dank, das ist mir bewusst (siehe auch mein erster Satz).
Als ich auf die Frage geantwortet habe, dachte ich, dass es vielleicht für den einen oder anderen spannend sein könnte zu erfahren, wie ein Blogleser solche Elemente wahrnehmen könnte – gerade bevor man sich viel Mühe mit der technischen Umsetzung macht und sich dann vielleicht wundert, warum es weniger Reaktionen oder Leser gibt.
Ich verstehe ein Forum als einen Ort des Austauschs, an dem auch konstruktive Kritik ihren Platz haben sollte. Deshalb habe ich versucht, meine Meinung so nachvollziehbar wie möglich zu begründen.
In diesem Sinne finde ich es ein wenig schade, wenn schnell die Haltung „Es ist ja jedem selbst überlassen“ oder „Jeder soll seinen Blog so machen, wie er möchte“ ins Feld geführt wird. Das kann nämlich im Austausch eher dazu führen, dass sich Leute in Zukunft weniger trauen, offen unterschiedliche Ansichten oder Erfahrungen einzubringen.
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Du musst dich nicht verteidigen – ich habe in keiner Weise angegriffen

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