Seit heute erhalte ich wegen meiner CSD-Posts auf Instagram Hasskommentare von AfD-Anhängern. Was ist nur mit dieser Welt los?
Hasskommentare auf Social Media
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Seit heute erhalte ich wegen meiner CSD-Posts auf Instagram Hasskommentare von AfD-Anhängern. Was ist nur mit dieser Welt los?
Frage ich mich auf oft. 😕
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Lass sie sich abarbeiten.
Vielleicht schaltest du die Benachrichtigungen aus. Hilft vielleicht beim Standhalten.
Mach trotzdem weiter so wie du das für richtig hältst.
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Seit heute erhalte ich wegen meiner CSD-Posts auf Instagram Hasskommentare von AfD-Anhängern. Was ist nur mit dieser Welt los?
Einfach melden und löschen. Du hast zwar nur begrenztes Hausrecht auf Social Media, aber niemand hindert Dich, es zu benutzen.
Vielleicht keine Hilfestellung, aber etwas, das mich zu einer Erkenntnis brachte, es ist aus den Batman-Filmen von Christopher Nolan. "Manche Menschen wollen die Welt einfach nur brennen sehen." Keine Frage, dass man sich gegen diese stellen muss. Aber in dem Fall ist die Frage nach dem Warum das, was Dich selbst kaputtmacht, Dich selbst brennen lässt. Ich diskutiere mit keinem radikal denkenden Menschen, egal links oder rechts, und mit der AfD und deren Anhängern dreimal nicht.
Ich wünsche Dir ganz viel Kraft.
Liebe Grüße
Daira -
Ich kenne zwar Deine Insta Beiträge nicht, bin aber eh der Meinung, das solche Sachen nicht in das Internet gehören. Auch auf einem Blog haben meine Meinung nach Politische Dinge nichts verloren, es sei denn es ist ein explizit Politischer Blog, also vom eigentlichen Thema her.
Gleiches gilt für mich bei Religiösen Themen.
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Ich finde Religion und Politik sind eh immer schwere Themen für die Öffentlichkeit und da muss man leider in einer Welt wie dieser heutzutage auch mit solchen Reaktionen rechnen.
Wie schon gesagt wurde: Entweder lass sich sich abarbeiten oder melde sie.
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Ich habe sie gemeldet und anschließend gelöscht. Solche Kommentare sehe ich schon lange bei anderen Profilen und sie machen mich auch nicht kaputt. Aber ich werde weiterhin meine Meinung sagen. Auch zu Religion und Politik. Und Missstände aufzeigen erst recht. Das Recht habe ich. herku, das sehe ich eben anders als du. Aber mir ging es hier eigentlich mehr um die Frage: „Was ist nur mit dieser Welt los?”
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Was ist nur mit dieser Welt los?
Das ist die Eine-Million-Euro-Frage. Wie du weißt, äußere ich mich auch politisch. Wobei ich das eher alsgesellschaftlich ansehe. Das mache ich aber bei mir im Blog. Die Artikel werden automatisch nach Mastodon und Bluesky geteilt.
Instagram betrachte ich nur als Larifari. Ich lasse da mal was zu meiner Musik fallen, und das war's. Nicht, weil mich das Haifischbecken abschrecken würde. Sondern eher, weil mir Instagram zu unwichtig ist und ich das auch nicht als die richtige Plattform ansehe.
Das heißt aber nicht, dass du das nicht dort machen sollst. Ich glaube auch nicht, dass Hass und Hetze mit Instagram zusammenhängen. Es ist eher in meinen Augen so, dass auf der Welt - über Länder- und Kulturgrenzen hinweg - Hass und Hetze an der Tagesordnung sind. Das Medium dafür ist zweitrangig. Ich denke halt, dass zu viele Menschen von den nicht enden wollenden Krisen überfordert sind.
Am Ende müssen wir da tatsächlich Jens Spahn zitieren (Oh Gott, mache ich das wirklich?), denn er hat mal in einem anderen Zusammenhang gesagt: Wir werden uns eines Tages viel zu verzeihen haben.
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henninguhle Gleich zwei Dinge die interessant für mich sind.
»Die Artikel werden automatisch nach Mastodon und Bluesky geteilt.« Was mich interessiert, aber ich Zweifele ob mir dies Gelingen würde und ob dies für meine Nische im Blog überhaupt etwas bringen würde»Instagram betrachte ich nur als Larifari.« Es entwickelt sich immer mehr dazu – wie lange ich das noch mitmachen kann ist offen. Der KI Einheitsbrei ist unerträglich.
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Lorenzo Ich habe dir direkt auf Instagram geantwortet. 🖖🏻
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Das ist die Eine-Million-Euro-Frage. Wie du weißt, äußere ich mich auch politisch. Wobei ich das eher alsgesellschaftlich ansehe. Das mache ich aber bei mir im Blog. Die Artikel werden automatisch nach Mastodon und Bluesky geteilt.
Instagram betrachte ich nur als Larifari. Ich lasse da mal was zu meiner Musik fallen, und das war's. Nicht, weil mich das Haifischbecken abschrecken würde. Sondern eher, weil mir Instagram zu unwichtig ist und ich das auch nicht als die richtige Plattform ansehe.
Das heißt aber nicht, dass du das nicht dort machen sollst. Ich glaube auch nicht, dass Hass und Hetze mit Instagram zusammenhängen. Es ist eher in meinen Augen so, dass auf der Welt - über Länder- und Kulturgrenzen hinweg - Hass und Hetze an der Tagesordnung sind. Das Medium dafür ist zweitrangig. Ich denke halt, dass zu viele Menschen von den nicht enden wollenden Krisen überfordert sind.
Am Ende müssen wir da tatsächlich Jens Spahn zitieren (Oh Gott, mache ich das wirklich?), denn er hat mal in einem anderen Zusammenhang gesagt: Wir werden uns eines Tages viel zu verzeihen haben.
Also, Henning, ich nutze Facebook und Instagram für die politische Vernetzung. Ich habe dort wichtige Kontakte und betreue Seiten. Deshalb kann ich meine Accounts nicht einfach löschen. Würde ich sie rein privat nutzen, wäre ich von Facebook und Instagram längst weg.
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henninguhle Gleich zwei Dinge die interessant für mich sind.
»Die Artikel werden automatisch nach Mastodon und Bluesky geteilt.« Was mich interessiert, aber ich Zweifele ob mir dies Gelingen würde und ob dies für meine Nische im Blog überhaupt etwas bringen würde»Instagram betrachte ich nur als Larifari.« Es entwickelt sich immer mehr dazu – wie lange ich das noch mitmachen kann ist offen. Der KI Einheitsbrei ist unerträglich.
Also zum automatischen Teilen mache ich auch keine Kopfstände. Zu Mastodon teilt das ActivityPub-Plugin, zu Bluesky macht das ATmosphere. Schau es dir einfach mal an.
Insta wollte ich eigentlich gar nicht mehr nutzen. Aus den von dir genannten Gründen. Ich probiere mich da aber grad mal wieder aus, aber nicht mit viel Elan.
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Das ist die Eine-Million-Euro-Frage. Wie du weißt, äußere ich mich auch politisch. Wobei ich das eher alsgesellschaftlich ansehe. Das mache ich aber bei mir im Blog. Die Artikel werden automatisch nach Mastodon und Bluesky geteilt.
Instagram betrachte ich nur als Larifari. Ich lasse da mal was zu meiner Musik fallen, und das war's. Nicht, weil mich das Haifischbecken abschrecken würde. Sondern eher, weil mir Instagram zu unwichtig ist und ich das auch nicht als die richtige Plattform ansehe.
Das heißt aber nicht, dass du das nicht dort machen sollst. Ich glaube auch nicht, dass Hass und Hetze mit Instagram zusammenhängen. Es ist eher in meinen Augen so, dass auf der Welt - über Länder- und Kulturgrenzen hinweg - Hass und Hetze an der Tagesordnung sind. Das Medium dafür ist zweitrangig. Ich denke halt, dass zu viele Menschen von den nicht enden wollenden Krisen überfordert sind.
Am Ende müssen wir da tatsächlich Jens Spahn zitieren (Oh Gott, mache ich das wirklich?), denn er hat mal in einem anderen Zusammenhang gesagt: Wir werden uns eines Tages viel zu verzeihen haben.
Also, Henning, ich nutze Facebook und Instagram für die politische Vernetzung. Ich habe dort wichtige Kontakte und betreue Seiten. Deshalb kann ich meine Accounts nicht einfach löschen. Würde ich sie rein privat nutzen, wäre ich von Facebook und Instagram längst weg.
Wieso du FB und IG nutzt, ist mir doch vollkommen klar. Ich bin Facebook erstmal los, bei Instagram gucke ich grad, ob mir das denn wenigstens einen Hauch bringt. Sieht bis jetzt nicht so aus.
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Wieso du FB und IG nutzt, ist mir doch vollkommen klar. Ich bin Facebook erstmal los, bei Instagram gucke ich grad, ob mir das denn wenigstens einen Hauch bringt. Sieht bis jetzt nicht so aus.
Das ist schön, Henning. 🤗 Ich wollte dir damit nichts unterstellen.
Ja, das verstehe ich absolut. Oft ist es schon grenzwertig. Leider! 😢
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Das ist schön, Henning. 🤗 Ich wollte dir damit nichts unterstellen.
Ja, das verstehe ich absolut. Oft ist es schon grenzwertig. Leider! 😢
Das habe ich auch keineswegs so aufgefasst.
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Hass auf Instagram – warum mich das nicht zum Schweigen bringt:
Hass auf Instagram – warum mich das nicht zum Schweigen bringt - Lorenzos WeltZum ersten Mal erhalte ich Hasskommentare auf Instagram. Warum mich das nicht zum Schweigen bringt und ich mich weiterhin für Vielfalt, Demokratie und…lorenzos-welt.com -
Aber ich werde weiterhin meine Meinung sagen. Auch zu Religion und Politik. Und Missstände aufzeigen erst recht. Das Recht habe ich.
Ich selber finde das gut und vor allem richtig.
Aber mir ging es hier eigentlich mehr um die Frage: „Was ist nur mit dieser Welt los?”
Diese Frage stelle ich mir auch oft.
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Vielen Dank Bloggerin Julia!
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Social ist an Social Media schon lange nichts mehr. Ich persönlich bin dabei, mich davon immer weiter zu lösen. Ich kommentiere kaum noch und lese auch kaum noch Kommentare auf Facebook & Co. Das ist für die Psychohygiene sehr zuträglich. Öffentliche Kommentarspalten, speziell auf Social Media, sind überrannt von Bots und Leuten, die mit Schaum vorm Mund ihr Gift in die Welt rotzen. Ich fürchte aber, dass die Menschen tendenziell nie anders waren - nur inzwischen immer ungehemmter auftreten. In allen Bereichen. Und dass man all das ohne dieses Zeug früher nur nicht so mitbekommen hat.
In meinem Blog kann nur kommentieren, wer sich registriert hat. Das hält mir schon mal ein bisschen was vom Hals. Dass es auch Wegwerf-Mails gibt, ist mir bekannt.
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Ja. Was mit der Welt los ist, frage ich mich auch.
Tatsächlich habe ich schon lange kein Facebook mehr und von Instagram löse ich mich auch langsam. Aber das ist schwierig, weil ich da halt Leuten folge, bei denen ich gerne ins Leben luschere (ehemalige Klassenkameraden, Bekannte, reallife-Freunde und so - wenige Influencer oder Promis).
… aber sonst ist mir Social Media zu schwarz/weiß. -
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