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Verbreiterung der eigenen Nische

  • Daira
  • 5. Juli 2026 um 18:52
  • Daira
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    • 5. Juli 2026 um 18:52
    • #1

    Hallo,

    ich stehe vor einem, eigentlich mehreren Luxusproblemen.

    1. Ich habe es geschafft, das erste Mal eine Nische bewusst nahezu "auserzählt" zu haben und kaum noch Trafficsteigerungen bekommen zu können. (Teilweise dominiere ich die Themenbereiche)

    2. Durch die Lesereisen RE: Welche Erfahrungen habt ihr mit "Lesereisen" auf eurem Blog
    haben sich neue Themenräume ergeben. Nur ich frage mich wie ich das so abdecken kann, damit es auch zu einer Trafficsteigerung kommt, ohne die Marke zu verwässern.

    Fragestellung:
    1. Kennt ihr das Problem?
    2. Wie würdet ihr da ran gehen?

    Und ja, ich habe so etwas bisher noch nie erlebt, und es a) beängstigend und b) ein Abenteuer, in das ich nicht unvorbereitet gehen möchte. Daher freue ich mich über Tips, Ideen und Anregungen.
    Liebe Grüße
    Daira

    Blog: Einfach Mal Selbst Gedacht
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  • Lorenzo
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    • 6. Juli 2026 um 16:02
    • #2

    Ich finde, das ist ein spannendes Thema. Ich glaube, viele Blogger:innen stehen irgendwann vor der Frage, ob sie ihrer ursprünglichen Nische treu bleiben oder ihr Themenspektrum erweitern sollen.

    Aus meiner Sicht spricht nichts dagegen, neue Themen aufzunehmen, solange diese noch erkennbar zum Blog und zur eigenen Persönlichkeit passen. Leser:innen folgen einem Blog schließlich nicht nur wegen eines einzelnen Themas, sondern auch wegen der Person dahinter und ihrer Art zu schreiben.

    Ich würde eine Nische deshalb eher als einen Schwerpunkt verstehen und nicht als ein starres Korsett. Mit der Zeit entwickeln sich Interessen weiter, man sammelt neue Erfahrungen oder entdeckt Themen, die sich gut mit den bisherigen verbinden lassen. Das kann einen Blog sogar interessanter machen.

    Wichtig ist nur, dass der rote Faden erhalten bleibt. Wenn heute über Gartenarbeit, morgen über Kryptowährungen und übermorgen über Katzenfutter geschrieben wird, ohne dass es einen Zusammenhang gibt, könnte das die Leser:innen eher verwirren. Erweitert man die Nische dagegen Schritt für Schritt um verwandte Themen, wirkt das für mich ganz natürlich.

    Letztlich sollte der Blog auch den eigenen Interessen entsprechen. Wenn man nur aus SEO-Gründen über etwas schreibt, das einen eigentlich gar nicht begeistert, merken das die Leser:innen meistens ziemlich schnell.

    Grüße,

    Lorenzo

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  • sandhoferlitter
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    • 6. Juli 2026 um 16:43
    • #3

    Hm ... Ich bin ja auch sehr, sehr nischenlastig, eigentlich ist mein Blog ja sogar innerhalb der Nische "Bücherblogs" eine Nischennische. Aber es existiert mittlerweile ein recht treues Publikum, das genau das lesen will.

    Ich sehe das sehr gut an den Besucherzahlen, wenn ich - wie ich es übrigens von Anfang an gemacht habe - über die Nische "Buch" hinausgehe und z.B. von einer Reise berichte, über ein Konzert oder eine Ausstellung. Da sind die Besucherzahlen dieser Posts um etwa ein Drittel kleiner als die von Büchern.

    Da ich nichts verkaufe und nicht auf Traffic angewiesen bin, mache ich das trotzdem, denn das beisst mich nicht (wie wir hierzulande sagen). Aber als Mittel zur Trafficsteigerung erlebe ich diese kleinen Diversivizierungen nicht.

    Blog: litteratur.ch

    Mastodon: @sandhoferlitter@troet.cafe

  • Daira
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    • 6. Juli 2026 um 16:58
    • #4

    Lorenzo
    Die neuen Bereiche sind quasi neue thematische Räume in meinem Zuhause im Internet. Sie gehören alle noch zum Themenbereich, den ich eigentlich abdecken will. Bisher habe ich nur über offensichtliche Auswirkungen in bestimmten Beziehungen geschrieben. Aber der Ursprung war immer: Wie gehe ich verantwortungsvoll mit Macht, Dominanz um? Plus noch ein paar weitere Themen, wie Found Family, Vergebung etc. Alles Bereiche, die meine Romane, obwohl sie gerne in der BDSM-Schublade bei Händlern und Suchseiten landen, eher im Vordergrund haben. Ich erweitere also nicht themenfremd. Ich greife nur die Themen, die in meinen Romanen viel mehr Raum einnehmen als die eigentliche BDSM-Beziehung eines lesbischen Paares, mit auf. Denn im Kern ist mein Blog eine Website einer Autorin, die über bestimmte Dinge nachdenkt und dann schreibt. Entweder als Blogartikel oder als Roman.

    sandhoferlitter Ich bin u.a. gelernte Vertrieblerin, und meine Website, mein Blog ist so aufgebaut, dass ich über verschiedene Wege Leute zu den wirklich für mich wichtigen Seiten lotsen kann, unter anderem durch die Lesereisen Welche Erfahrungen habt ihr mit "Lesereisen" auf eurem Blog .
    Als Vertrieblerin weiß ich, dass Du nicht jeden "Kunden" mit der gleichen Ansprache erreichst. Daher verschiedene zu den Themen passende Ansprachen. Ich nenne diese gerne Türen in mein Zuhause im Internet. Diese Türen werden dann über die Lesereisen mit den gedanklichen Räumen im Hause verbunden. Was ich jetzt versuchen möchte, ist, quasi einen "Flügel" anzubauen. Und selbst wenn dabei nur ein Drittel an zusätzlichem Traffic zustande käme, vorher hatte ich das Drittel nicht und null Prozent von null sind immer noch null. Deine Erfahrung bestärkt mich eher. ;)

    Liebe Grüße
    Daira

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    • 6. Juli 2026 um 17:08
    • #5

    Daira, da stimme ich dir zu. Ich bin auch der Meinung, dass sich ein Blog ganz natürlich weiterentwickeln darf. Die eigenen Interessen bleiben ja selten über Jahre hinweg völlig unverändert und das darf sich meiner Meinung nach auch in den Themen widerspiegeln.

    Dabei finde ich den Gedanken wichtig, dass die Erweiterung organisch geschieht. Wenn neue Themen aus den bisherigen entstehen oder sie sinnvoll ergänzen, wirkt das für mich stimmig. So bleibt der Wiedererkennungswert erhalten, und die Leser können die Entwicklung gut nachvollziehen.

    Letztlich ist es wahrscheinlich immer ein Balanceakt zwischen neuen Ideen und einem klaren Profil. Aber genau das zeichnet einen persönlichen Blog aus: Er entwickelt sich gemeinsam mit der Person, die ihn schreibt.

    Grüße,

    Lorenzo

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    • 6. Juli 2026 um 18:04
    • #6

    Lorenzo
    Nische,Die Weiterentwicklung hatte ich immer gehofft. Die Romane hatten sie ja schon immer. Nur gab es bisher soviele "Missverständnisse" mit denen ich in der bisherigen Nische, die für meine Romane eine wichtige Rolle hat, aufräumen musste. Die Arbeit ist nun geschafft. Nun frage ich mich, wie ich den "Wechsel" zu anderen Themen, möglichst elegant hinbekomme, ohne irgendwen zu "verprellen"
    Liebe Grüße
    Daira

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    • 6. Juli 2026 um 18:21
    • #7

    Daira

    Ich glaube, dass du dir darüber wahrscheinlich mehr Gedanken machst als deine Leser:innen. 😊

    Wenn die neuen Themen zu dir und deinem Blog passen, werden viele deinen Weg vermutlich ganz selbstverständlich mitgehen. Gerade Stammleser interessieren sich schließlich oft nicht nur für ein einzelnes Thema, sondern auch für die Person dahinter.

    Vielleicht musst du den Wechsel gar nicht als harten Schnitt gestalten. Du könntest die neuen Themen nach und nach einfließen lassen und dabei immer wieder eine Verbindung zu dem herstellen, was deine Leser bereits kennen. So wirkt die Entwicklung ganz natürlich.

    Selbst wenn der eine oder andere merkt, dass ihn die neuen Themen weniger interessieren, werden dafür vielleicht neue Leser:innen dazukommen. Ein Blog darf sich schließlich genauso weiterentwickeln wie der Mensch, der ihn schreibt.

    Grüße,

    Lorenzo

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    • 6. Juli 2026 um 18:31
    • #8

    Lorenzo
    Kennst Du Beispiele wo das funktioniert hat?
    Liebe Grüße
    Daira

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  • Lorenzo
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    • 6. Juli 2026 um 18:36
    • #9

    Daira, Spontan fällt mir kein konkretes Beispiel ein. Ich habe aber schon öfter erlebt, dass sich persönliche Blogs im Laufe der Zeit weiterentwickelt haben, weil sich die Interessen der Blogger:innen verändert haben. Wenn dieser Wandel nachvollziehbar war und nicht von heute auf morgen die Richtung komplett gewechselt wurde, hat das auf mich immer ganz natürlich gewirkt.

    Ich glaube, dass deine Leser:innen den Übergang gut annehmen werden, wenn sie erkennen können, warum du neue Themen aufgreifst und wie diese zu dir und deinem Blog passen. Das wirkt auf mich überzeugender, als eine Veränderung „perfekt” zu planen.

    Grüße,

    Lorenzo

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  • Martha
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    • 7. Juli 2026 um 18:57
    • #10

    Ich bin mir nicht so sicher ob dir meine Erfahrung dazu hilft. Bei mir ist es ja ein Hobby, und angeblich führe ich einen Foodblog. Aber meine Leser "verzeihen" mir auch meine Ausflüge in den lokalen Bereich, was es in Ulm und Umgebung zu bestaunen gibt (kein Bezug zu Essen, Lokale oder Ernährung) und noch mehr tatsächlich, wenn ich mich wieder daran versuche irgend einen technischen Firlefranz zu erklären.

    Letzteres fing mit der Bewertung des Eisschredderers an, weil ich das Gerät sehr mochte. Und dann ging es weiter mit den Erfahrungsberichten über den Umstieg zu /e/OS (Smartphone Betriebssystem), Linux, die ATmosphere, Die Plugins dazu, Eurosky, eyou, europäische KIs, etc.
    Und die Geschichte ist noch nicht zu Ende.

    Vielleicht gibt es Schnittmengen bei den Lesern, wer einfache Erfahrungsberichte zu schwierigen Themen sucht, sucht vielleicht auch einfache Rezepte. :/

    Vielleicht liegt es aber auch einfach daran, dass die Interessensgemeinschaft an solchen Themen im Fediverse und in der ATmosphere, also genau da wo ich meine Blogartikel teile, wohl recht groß ist.


    Das ist halt wieder die Sache mit dem Bloggen als Hobby. Wenn es nicht auf Einkünfte ankommt, dann kann man den Blog so gestalten wie man möchte. Ganz egal wie gut oder schlecht das nun zusammen passt. Und dann ist es natürlich auch ganz egal was so eine Umorientierung, das hinzufügen von Themen, etc. für einen Effekt auf die Besucher hat.

  • Daira
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    • 7. Juli 2026 um 19:40
    • #11

    Martha
    Danke, das gibt mir zumindest Hoffnung, dass ich vielleicht das mit der Erweiterung wirklich in Angriff nehmen kann. Hat sich dadurch an deinem Traffic etwas geändert, dass du andere Themen auch miteinbindest? (Wenn Du möchtest kannst Du mir auch privat antworten, falls es Dir zu persönlich ist.)
    Liebe Grüße
    Daira

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  • Martha
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    • 7. Juli 2026 um 21:52
    • #12

    Ja, das hatte definitiv Auswirkung.

    Die technischen Artikel gerade über /e/OS puschen die Zahlen hoch. Das Zeug wird verlinkt und Google schickt täglich Besucher genau da hin, etc.

    Solange die europäische Datensouveränität ein Thema ist, wird das wohl Besucher generieren.

    (Was mir eigentlich gar nicht so lieb ist. Also Foodblogger hätt ich schon gerne ein Rezeptchen als meist geklickter Beitrag zum Jahresende. ^^)

  • Kuechenlatein
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    • 7. Juli 2026 um 23:26
    • #13

    Aber euer Blog, eure Party 😉 Und ich bin da als Hobbybloggerin ganz entspannt, ich weiß gar nicht so genau, welche Zahlen mein Blog do generiert und will es auch gar nicht wissen

    Blog:

    https: //kuechenlatein.com

    Mastodon: https://fnordon.de/@kuechenlatein

  • Anne
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    • 27. Juli 2026 um 14:39
    • #14

    Jetzt komme ich hier auch endlich mal zum Antworten.

    Ich bin ja nun jemand mit vielen ziemlich unterschiedlichen Hobbys und Interessen und ich habe in den letzten Jahren beide Wege probiert: alle Themen auf einem einzigen Blog mit mir als dem roten Faden, der sie verbindet, oder eigenständige Nischenblogs pro Thema, damit es eben nicht verwässert.

    Meiner Erfahrung nach sind Blogs deutlich einfacher zu positionieren und zu bewerben, wenn man möglichst spitz positioniert ist. Noch krasser macht sich das auf Social Media bemerkbar.
    Aber: erstens braucht man die Zeit, um mehrere Blogs und Kanäle gleichzeitig aktiv zu bespielen. Daran ist es bei mir über kurz oder lang gnadenlos gescheitert. Zweitens wird es immer schwieriger, auf junge Projekte halbwegs vernünftigen Traffic zu bekommen, das frustriert massiv. Die Alternative, über neue Themenbereiche einfach gar nicht zu bloggen, kam für mich aber auch nie in Frage.
    Daher habe ich mich letzten Endes dafür entschieden, doch wieder viele unterschiedliche Hobbys auf einem Blog abzufrühstücken, einfach weil sie alle zu mir gehören. Denn bei allem Marketing-Bliblablupp sind wir am Ende halt einfach Menschen und damit deutlich komplexer als irgendwelche Schubladen. Genau das schätze ich aber auch bei anderen Bloggern - ich finde, es erweitert meinen Horizont, wenn da jemand plötzlich über etwas schreibt, nach dem ich so niemals aktiv gesucht hätte.


    Bloghexe | Lieblingsalltag

  • Daira
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    • 27. Juli 2026 um 14:54
    • #15

    Ich hatte ja versprochen, weitere Infos zu geben, wenn ich welche habe. Ich möchte keine Zahlen veröffentlichen. Aber für mich erkennbar ist, dass sich der lineare Besucherstrom durch konsequente Verlinkungen und mittlerweile 18 Lesereisen verändert hat. Früher war es wie ein kleines, gemütliches Dorf mit einer Hauptstraße. Nun ist es eher so, als ob von der Autobahn (Suchmaschinen, etc.) über verschiedene Zubringer (Lesereisen, einzelne besondere Artikel) die Leser innerhalb der „Stadt“ freier sich bewegen und der Besucherstrom sich "chaotischer" verteilt.
    Anne
    Mein Problem ist, dass mein Grundthema eigentlich ein Themenmix ist. Ich bin ein Mensch, der gerne selbst denkt und andere zum Selberdenken anregen möchte, und genau das spiegelt sich in meinen Romanen wider, die eine bunte Mischung aus Kriminalfällen, Cozy Crime, Casual Queerness, Found Family und eben auch BDSM, D/s und CG/l im Speziellen sind. Ich habe also eine ziemlich breite Themenbasis, die allerdings alle zur Website und vor allem dem Grund für die Website gehören.
    Ich wollte nie alle Bereiche trennen, weil letzten Endes meine Romane, genau diese Themen widerspiegeln und ich immer sage: "Artikel regen zum Nachdenken an, meine Romane machen die angesprochenen Themen erlebbar."
    Damals war die erste Stufe, Grundbegriffe zu erklären, damit ich nicht immer auf externe Seiten mit Definitionen verweisen musste, hinter denen ich nicht stehe. Mittlerweile versuche ich, die Gedanken zu den Themenschwerpunkten aufzuzeigen und zum Selbernachdenken anzuregen. Und diese Gedanken sind halt ein ziemlich bunter Strauß, der durch die Romane zusammengehalten wird.
    Meine Lösung dafür sind die Lesereisen. Denn hier kann ich thematisch konzentriert "abarbeiten" und dennoch ein Thema nach dem anderen ausführen.
    Liebe Grüße
    Daira

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