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NRW-Finanzbehörde deckt 300-Millionen-Steuer-Betrug von Influencern auf

  • maik
  • 16. Juli 2025 um 18:57
  • maik
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    • 16. Juli 2025 um 18:57
    • #1

    Auch wenn es hier um reichweitenstarke Social-Media-Accounts geht, aber auch einige mit eigenem Blog verdienen sich ab und an mal den ein oder anderen Euro dazu. Deshalb mal im Hinterkopf behalten, dass in NRW einige Influencer nun ein paar Probleme zu bekommen scheinen.

    Denn von Steuerfahndern werden dort aktuell rund 6.000 Datensätze von Social-Media-Plattformen ausgelesen, die Hinweise auf nicht versteuerte Gewinne mit Werbung und Abos von Influencern geben sollen. Ausgegangen wird von strafrechtlich relevanter Steuerhinterziehung in Höhe von rund 300 Mio. Euro.

    Vom Leben unterwegs...

  • Anne
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    • 17. Juli 2025 um 15:45
    • #2

    Japs, deswegen braucht es halt eine Gewerbeanmeldung und entsprechende Erwähnung in der Steuererklärung, wenn man mit dem Blog (oder Social Media) Geld verdient und / oder Produkte erhält.


    Bloghexe | Lieblingsalltag

  • Christiane
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    • 17. Juli 2025 um 15:55
    • #3

    ... Deshalb wäre es vielleicht sinnvoller, eine Gedichtsinterpretation weniger zu machen und stattdessen Themen wie ‚Steuern und Co.‘ in der Schule zu berücksichtigen. Damit man überhaupt weiß, was der Staat so alles von einem möchte, sobald das Cäsh in die Täsch fließt.

  • Lorenzo
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    • 17. Juli 2025 um 16:08
    • #4
    Zitat von Christiane

    ... Deshalb wäre es vielleicht sinnvoller, eine Gedichtsinterpretation weniger zu machen und stattdessen Themen wie ‚Steuern und Co.‘ in der Schule zu berücksichtigen. Damit man überhaupt weiß, was der Staat so alles von einem möchte, sobald das Cäsh in die Täsch fließt.

    Ja und eine Demokratie-Förderung machen!

    Grüße,

    Lorenzo

    Lorenzos Welt - Der Blog über die Dinge der Welt

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    • 17. Juli 2025 um 16:11
    • #5

    Keine Werbung gegen Kohle - deshalb "Non-Profit-Blogs". Den Stress benötige ich nicht auch noch in meinem Leben!

    Lieben Gruß vom Frank, alias MS.Powerman/MSPowerPur! 🎗️

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    Hausherr von Blog4u & MSBlogPlus

  • Martha
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    • 17. Juli 2025 um 16:39
    • #6

    So halte ich es auch. Keine Kooperationen, keine Werbung, keine Einnahmen, kein Umsatz, keine geldwerte Leistungen und das was ich investiere, gebe ich eben für das Hobby aus so wie andere für ihre anderen Hobbies.

    Meine Steuererklärung ist eh schon umfangreich genug. Die paar Seiten dafür spar ich mir sehr gerne.

  • Jakob Zschampert
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    • 17. Juli 2025 um 20:07
    • #7
    Zitat von Christiane

    ... Deshalb wäre es vielleicht sinnvoller, eine Gedichtsinterpretation weniger zu machen und stattdessen Themen wie ‚Steuern und Co.‘ in der Schule zu berücksichtigen. Damit man überhaupt weiß, was der Staat so alles von einem möchte, sobald das Cäsh in die Täsch fließt.

    Beides ist richtig; sowohl ist die Interpretation von Werken in der Schule zu sehr gewichtet, andererseits gibt es für den späteren Umgang mit Geld zu wenig Informationen. Jedoch rate ich davon ab, hier ein Feindbild zu bemühen, welches sich erstens nicht wehren kann und zweitens auch nicht an den Lehrplänen Schuld trägt.

    Dann könnte man auch behaupten, dass sich die private Beschaffung von relevanten Informationen für einen jeden selbst aus den Gesetzen ergibt (was übrigens zutrifft), so z. Bsp. durch das Informationsfreiheitsgesetz, die Abgabenordnung des Steuergesetzes oder das Vertragsrecht. Wenn wir also alle selbst mittelbar verpflichtet sind, für uns relevante Infos zu beschaffen, dann würde die Diskussion viel zu weit führen, denn niemand kann in der Schule alle Gesetze lehren.

    Eine Eigenverpflichtung der Schüler, natürlich durch den Vormund der Eltern, regelt Art. 6 des Grundgesetzes, in welchem die Höherstellung der Eltern gegenüber der Lehrer klar festgeschrieben ist. Wäre man jetzt frech, könnte genauso gut auf die Eltern gezeigt und gemeckert werden, wie man es bei den Lehrern gerne tut.

    Aber auch hier wäre beides in Teilen korrekt und dennoch leider eben doch nicht.

  • amberlight
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    • 27. Juli 2025 um 07:29
    • #8
    Zitat von Martha

    So halte ich es auch. Keine Kooperationen, keine Werbung, keine Einnahmen, kein Umsatz, keine geldwerte Leistungen und das was ich investiere, gebe ich eben für das Hobby aus so wie andere für ihre anderen Hobbies.

    Meine Steuererklärung ist eh schon umfangreich genug. Die paar Seiten dafür spar ich mir sehr gerne.

    In meinem Fall gibt's Blogeinnahmen seit 2013 und durch die nebenberufliche Selbstständigkeit muss ich an die zusätzlichen Seiten der Steuererklärung ohnehin ran. Vor Jahren hatte ich mal eine Einzelüberprüfung des Finanzamtes zu den Beträgen, bei denen ich in guten Jahren jährlich auf einen vierstelligen Betrag gekommen bin. Inzwischen ist es wirklich nur noch ein minimaler Zusatz, aber mir machen die Zusatzeinnahmen Spaß - 10% davon wandern in Crowdfunfing Projekte oder werden gespendet https://www.amberlight-label.de/blog-page_97/

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