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Fragen zum blockbasierten WordPress?

  • Annette
  • 16. Februar 2025 um 23:47
  • Annette
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    • 16. Februar 2025 um 23:47
    • #1

    Wollte nur anbieten, dass ich gern Fragen rund um das neue blockbasierte WordPress beantworte, falls Bedarf besteht. Egal ob es um das Layouten von Inhalten im Block-Editor oder um das Arbeiten mit Blockthemes und dem Website-Editor geht. Ich weiß, dass da noch viele fremdeln, also fragt ruhig, wenn Ihr was wissen wollt.

    Und solltet Ihr eine neue Website/ein neues Blog aufbauen, kauft um Gotteswillen kein klassisches Theme mehr, schon gar nicht, wenn es einen eingebauten Pagebuilder verwendet! Selbst Elementor ist überflüssig. Mit dem neuen WordPress braucht Ihr das alles nicht mehr und die Website wird deutlich schneller (wichtig für die Suchmaschinen und mobile Nutzung).

    Bitte richtig verstehen: Ich will nichts verkaufen, ich will Euch vor Fehlern bewahren, die Euch nachher unnötig Zeit, Nerven und ggf. Geld kosten.

  • Desiree
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    • 17. Februar 2025 um 07:37
    • #2

    Hast du dazu einen Einstiegsguide oder sowas? Habe mich damit noch gar nicht beschäftigt. 😅 Hab's zwar mitbekommen, dass es das gibt, aber noch nicht dazu gekommen. Wird wohl Zeit. Finde die Idee ja richtig gut.

    Du spielst gerne Brettspiele? → Spielenerds

  • Annette
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    • 17. Februar 2025 um 12:13
    • #3

    Ja, das Buch von Peter Müller richtet sich dezidiert an Einsteiger: https://www.rheinwerk-verlag.de/einstieg-in-wordpress

    (Disclaimer: Ich bin in dem Projekt Fachgutachterin, werde NICHT für Werbung bezahlt)

    und zum Verstehen, was das mit den Blöcken soll, hier schon ein älterer Beitrag von mir:

    Warum sich in WordPress künftig alles um Blöcke dreht | Annette Schwindt
    WordPress ist im Umbruch, aber die wenigsten Nutzer haben verstanden, wie umfassend diese Änderungen schon sind und noch sein werden. Viele glauben, Projekt…
    www.annetteschwindt.digital

    Vielleicht auch interessant:

    Das ist gar nicht WordPress
    Viele Nutzer:innen denken, dass sie mit WordPress arbeiten, nutzen in Wirklichkeit aber den Pagebuilder eines anderen Anbieters.
    einstieg-in-wp.de

    und eben dieses Blog zum o.g. Buch generell. (Disclaimer: Ich bin dort Co-Autorin, verdiene aber daran kein Geld)

  • Online
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    • 17. Februar 2025 um 13:51
    • #4

    Irgendwann muss ich mir das mal anschauen. Aktuell hängt mein Herz noch sehr an meinem Avada-Theme. Da steckt so viel Arbeit drinnen und ich bediene den inzwischen blind und kann mir jedes gewünschte Design damit zaubern. Aber ich glaube, ich setze mir mal einen "Bastelblog" auf, um mich mal mit Gutenberg zu beschäftigen.

  • Lisa Lives Hyggelig
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    • 17. Februar 2025 um 14:37
    • #5

    Das hört dich echt gut an mit dem Block Editor.

    Im April muss ich mich entscheiden, ob ich Divi verlängere oder nicht. Am Anfang hat es mich sehr genervt aber jetzt habe ich garde sehr gut rein gefunden.

    Muss mir da drüber mal Gedanken machen und mir das andere in Ruhe anschauen.

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    • 17. Februar 2025 um 15:00
    • #6

    Ich habe mal eine Testseite zum Kennenlernen installiert. Und schon stehe ich auf dem Schlauch.

    Template für die Archivseite, wo muss ich da diesen Weiterlesen Text eingeben. Ich finde da nichts.

  • Online
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    • 17. Februar 2025 um 19:57
    • #7

    Ja, das hört sich echt toll an, Annette

    Grüße,

    Lorenzo

    Lorenzos Welt - Der Blog über die Dinge der Welt

  • Annette
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    • 17. Februar 2025 um 21:44
    • #8

    Lisa Lives Hyggelig Divi hat den Nachteil, dass es die Inhalte wegschließt. D.h. wenn Du das Theme wechselst, ist nicht nur das Layout weg, sondern auch die Inhalte. Das ist aber Schuld von Divi, nicht von WordPress. Siehe Artikel oben "Das ist gar nicht WordPress".

  • Annette
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    • 17. Februar 2025 um 21:45
    • #9

    Herr Tommi einfach überschreiben (da hab ich am Anfang auch gesucht)

    Und Avada hat auch nen eingebauten Pagebuilder, oder? Dann siehe meine Antwort Lisa Lives Hyggelig oben.

    Das Verwenden von Pagebuildern war halt schon immer riskant...

    Einmal editiert, zuletzt von Annette (17. Februar 2025 um 21:52)

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    • 17. Februar 2025 um 21:49
    • #10

    Ah, das mache ich morgen mal, wenn ich weiter teste.

    Ist es bei Divi wirklich so krass mit den Inhalten? Bei Avada bleiben meine Inhalte bestehen, wenn ich es abschalte. Ich müsste dann nur ganzen Avada-Shortcodes entfernen.

  • Annette
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    • 17. Februar 2025 um 21:52
    • #11

    Kommt auf den Pagebuilder an. Ich hab die Dinger schon immer gemieden (bis auf einen Elementor-Test, denn der layoutet nur und schließt nichts ein).

  • Annette
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    • 17. Februar 2025 um 21:53
    • #12

    Zum Thema Pagebuilder: https://einstieg-in-wp.de/pagebuilder/

  • pftnhr
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    • 18. Februar 2025 um 06:33
    • #13

    Es scheint, als wäre WP geworden, was es nie sein wollte. Klingt spätestens jetzt nicht mehr nach dem einfachen und intuitiven Tool früherer Tage.

  • Anjaliebt
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    • 18. Februar 2025 um 08:41
    • #14
    Zitat von Annette

    Und solltet Ihr eine neue Website/ein neues Blog aufbauen, kauft um Gotteswillen kein klassisches Theme mehr.

    Inwiefern kein klassisches Theme? Was definiert ein klassisches Theme?

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  • Annette
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    • 18. Februar 2025 um 09:13
    • #15

    Anjaliebt Es geht mehr ums Kaufen als um das klassische Theme. Denn dann würde man Geld für etwas ausgeben, das nicht zukunftsfähig ist, weil altes WordPress.

    Ein klassisches Theme ist eines, das nur bedingt via Customizer oder mit Pagebuilder verändert werden kann. Ausführliche Definition von klassischen Themes  hier nachlesen.

    Zum neuen blockbasierten WordPress gehören Block-Themes, die via Website-Editor komplett nur mit Blöcken funktionieren und ohne Eingriff in den Code auch von Laien angepasst werden können (Full Site Editing). Weitere Details zu Blockthemes hier nachlesen.

  • Anjaliebt
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    • 18. Februar 2025 um 09:20
    • #16
    Zitat von Annette

    Anjaliebt Es geht mehr ums Kaufen als um das klassische Theme. Denn dann würde man Geld für etwas ausgeben, das nicht zukunftsfähig ist, weil altes WordPress.

    Ein klassisches Theme ist eines, das nur bedingt via Customizer oder mit Pagebuilder verändert werden kann. Ausführliche Definition von klassischen Themes  hier nachlesen.

    Zum neuen blockbasierten WordPress gehören Block-Themes, die via Website-Editor komplett nur mit Blöcken funktionieren und ohne Eingriff in den Code auch von Laien angepasst werden können (Full Site Editing). Weitere Details zu Blockthemes hier nachlesen.

    Ah okay, danke schön, dann habe ich auf jeden Fall ein klassisches Theme. Theme die zb. auf Kadence bauen, also auch in Zukunft vermeiden?

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  • Annette
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    • 18. Februar 2025 um 09:29
    • #17

    @pftnhr Es hätte definitiv besser kommuniziert werden können, da ist einiges schief gegangen. Aber der Sinn des ganzen Umbaus ist eigentlich gerade, dass es leichter zu benutzen wird.

    Es ist halt wie mit jeder Veränderung: Man muss sich darauf einlassen und sich umgewöhnen. Bisher wollte aber auch niemand, dem ich das mit den Blöcken gezeigt habe, zurück. Es macht eben so vieles möglich, wozu man vorher einen Entwickler oder aufgesetzten Pagebuilder brauchte.

    Beispiele:

    • Jetzt kann jeder seine Templates individuell anpassen, ohne php können zu müssen, nur mit Hilfe von Blöcken.
    • Dank Vorlagen gibt es fertige Layouts für Seitenbereiche oder ganze Seiten, die man nur noch zu befüllen braucht und individuell verändern kann. Man kann sogar selbst welche bauen und als eigene Vorlage abspeichern. Und das nicht bloß für den Inhaltsbereich.
    • Ihr könnt eigene Farbpaletten erstellen und Google Fonts lokal installieren, einfach über den Website-Editor.
  • Annette
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    • 18. Februar 2025 um 09:33
    • #18
    Zitat von Anjaliebt
    Zitat von Annette

    Anjaliebt Es geht mehr ums Kaufen als um das klassische Theme. Denn dann würde man Geld für etwas ausgeben, das nicht zukunftsfähig ist, weil altes WordPress.

    Ein klassisches Theme ist eines, das nur bedingt via Customizer oder mit Pagebuilder verändert werden kann. Ausführliche Definition von klassischen Themes  hier nachlesen.

    Zum neuen blockbasierten WordPress gehören Block-Themes, die via Website-Editor komplett nur mit Blöcken funktionieren und ohne Eingriff in den Code auch von Laien angepasst werden können (Full Site Editing). Weitere Details zu Blockthemes hier nachlesen.

    Ah okay, danke schön, dann habe ich auf jeden Fall ein klassisches Theme. Theme die zb. auf Kadence bauen, also auch in Zukunft vermeiden?

    Nein, Du kannst Dein klassisches Theme natürlich weiter nutzen. Das wird noch ein paar Jahre parallel laufen. Aber irgendwann musst Du eh umstellen, warum solltest Du dann jetzt noch Geld für etwas ausgeben? Wie gesagt, es ging ums Kaufen!

    Und siehe Antwort #17

  • Anjaliebt
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    • 18. Februar 2025 um 09:42
    • #19
    Zitat von Annette
    Zitat von Anjaliebt

    Ah okay, danke schön, dann habe ich auf jeden Fall ein klassisches Theme. Theme die zb. auf Kadence bauen, also auch in Zukunft vermeiden?

    Nein, Du kannst Dein klassisches Theme natürlich weiter nutzen. Das wird noch ein paar Jahre parallel laufen. Aber irgendwann musst Du eh umstellen, warum solltest Du dann jetzt noch Geld für etwas ausgeben? Wie gesagt, es ging ums Kaufen!

    Und siehe Antwort #17

    Vielen Dank.

    Woran ich persönlich immer hadere, ist, das mir die Block-Themes oft einfach nicht gefallen.
    Oder ich habe nie das richtige gefunden.

    Ich weiß nicht, ob du schonmal auf mein Blog warst, aber wäre mein jetziges Theme auch als Block-Theme möglich?

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  • Annette
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    • 18. Februar 2025 um 10:06
    • #20

    Anjaliebt ein Block-Theme ist quasi nur eine Leinwand, das Layout ergibt sich aus dem, was Du damit machst. Du bist vollkommen frei, nicht mehr so auf Vorgaben limitiert wie bei klassischen Themes. Was Du also in der Vorschau eines Block-Themes siehst, sind nur ein paar mögliche Varianten.

    Als Beispiel: Die folgenden Websites sind derzeit alle mit dem Standard-Blocktheme Twenty Twenty-Four gebaut:

    • https://www.annetteschwindt.digital
    • https://anna-hellmich.de
    • https://tealadiesontour.co.uk
    • https://languedoc-garden.com
    • https://www.quietpotentials.de
    • https://burnsidecroft.co.uk
    • http://www.glastonburyartscommissions.co.uk
    • https://katherinemoseley.com

    Wenn Du dazu das Plugin Twentig benutzt, gibt es zusätzliche Vorlagen und sogar Starter Sites. Du brauchst Dir nur noch das aussuchen, was Dir am besten gefällt. Oder eben Kadence Blocks, das Du ja schon kennst.

    Du hast auf Deiner jetzigen Website ein ganz normales auf Abschnitten basierendes Layout, Passende Schriftart installieren, Farbpalette definieren und dann ab dafür. Sehe da layouttechnisch überhaupt kein Problem.

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