Nach meinen Erfahrungen braucht man - wie so oft beim bloggen - einen sehr langen Atem. Ich habe 2013 begonnen, den blog zu monetarisieren und dabei immer alles Cent-genau öffentlich gemacht, da ich die Angaben ohnehin für die Finanzamtmeldung brauchte. Das beste Jahr war 2017 mit 2864,36 € - danach ging es wie auch mit der Bloggerwelt nach dem DSGVO-Knick - deutlich bergab. Vor Steuerabzug sind es in den ersten zehn Jahren aber trotzdem 14.176 €.
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Davon habe ich immer mindestens 10% wieder in Crowdfunding-Projekte gesteckt und der DIY-Blog konnte so schon gute Dinge (mit)finanzieren. Das erste war damals ein Schaf für Äthopien, aber auch viele DIY-Projekte ...
In meiner letzten Jahresauswertung - 2024 kommt erst noch - war Amazon nur noch auf dem zweiten Platz der stark gesunkenen Einnahmen. Bei Lead Alliance wurde allerdings 2025 mein Partnerprogramm mit Gudrun Sjöden für alle eingestellt. Leider .... Awin läuft auch mehr schlecht als recht. Für die Nähhobbyfinanzierung und die WordPress-Kosten ist es aber weiterhin ganz gut.
Mir selbst wäre es allerdings inzwischen am liebsten, wenn ich statt der Partnerprgramme eher Steady oder die virtuelle Kaffeetasse zum Laufen bringen würde. Dort sitze ich ziemlich auf dem trocknen ...