Naja, so ganz stimmt das nicht. Ich habe letzten eine Rezension online stellen wollen, die drei Sterne von mir bekommen hat. Ich habe argumentiert, was mir nicht gefallen hat und warum es nur die drei Sterne geworden wären.
Die Autorin wollte, dass ich ihr die Rezension vorher schicke und hat es dann gecancelt.
Drei Sterne bringen ihren Schnitt durcheinander, alles was unter vier Sternen liegt in der Bewertung ( auf dem Blog selbst oder bei Instagramm vergebe ich nicht einmal mehr welche, aber beim großen A .. muss man ja ) .. will sie online nicht lesen, von niemandem. Da kann man es noch so "gut" verpacken, warum man gewisse Sache nicht mochte.
Und weil ich das Buch ja eh nicht mochte ( was ja an sich nicht stimmt, ich mochte eben nur nicht alles ) , bin ich auch gleich aus ihrem Bloggerteam geflogen, weil dann brauche ich die Folgebände ja auch nicht mehr lesen. Wenns mir eh nicht gefällt. *mit den Schultern zuck*
Rezensionen/Bewertungen von Hobbybloggern
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Die Autorin wollte, dass ich ihr die Rezension vorher schicke und hat es dann gecancelt.
Verstehe ich jetzt nicht. Meinethalben mag das eine Autorin wollen, aber machen muss ich das ja nicht.
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Inhaltsangaben zusammenfassen, so dass es Neugier erweckt .. das ist voll schwierig! Ich lese zwar gern Buchrezessionen, aber selber eine schreiben wär ein harter Job für mich.
Das reicht mir schon auf meiner eigenen Buchseite im Mausloch blog. Da fühle ich mich schon etwas stümperhaft
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Die Autorin wollte, dass ich ihr die Rezension vorher schicke und hat es dann gecancelt.
Verstehe ich jetzt nicht. Meinethalben mag das eine Autorin wollen, aber machen muss ich das ja nicht.
seh ich auch so. Das spricht nicht gerade von Seriosität. Eine Rezension ist zwar irgendwie auch Werbung, aber es sollte nichts schön geredet werden, nur weil's der Autorin nicht passt. Was macht die denn, wenn jemand unabhängig von einem Rezensionsexemplar eine nicht so gute Rezension schreibt?
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Naja, so ganz stimmt das nicht. Ich habe letzten eine Rezension online stellen wollen, die drei Sterne von mir bekommen hat. Ich habe argumentiert, was mir nicht gefallen hat und warum es nur die drei Sterne geworden wären.
Die Autorin wollte, dass ich ihr die Rezension vorher schicke und hat es dann gecancelt.
Drei Sterne bringen ihren Schnitt durcheinander, alles was unter vier Sternen liegt in der Bewertung ( auf dem Blog selbst oder bei Instagramm vergebe ich nicht einmal mehr welche, aber beim großen A .. muss man ja ) .. will sie online nicht lesen, von niemandem. Da kann man es noch so "gut" verpacken, warum man gewisse Sache nicht mochte.
Und weil ich das Buch ja eh nicht mochte ( was ja an sich nicht stimmt, ich mochte eben nur nicht alles ) , bin ich auch gleich aus ihrem Bloggerteam geflogen, weil dann brauche ich die Folgebände ja auch nicht mehr lesen. Wenns mir eh nicht gefällt. *mit den Schultern zuck*Wäre mir zb egal. Wenn es 1. konstruktiv ist und man die Abwertung nachvollziehen kann. Und 2. 3 Sterne ist nicht schlecht. Punkt. Das sag ich denen auch und wenn die meinen Stress zu machen, beende ich die Zusammenarbeit danach mit ihnen. 3 ist und bleibt ein Okay. Ich selbst vergebe meistens 4 Sterne selten 5 und ab und an halt 3. Das wissen bei mir aber auch die Autoren. Ich hatte einmal Stress mit einer, weil ich tatsächlich 1 Stern eingereicht habe. Aber das Buch hatte auf jeder Seite massig Fehler (und es war kein Vorabexemplar, sondern so im Handel) Sowie gab es viele Plot Fehler usw. Habe es auch den Verlag so geschickt mit allen Fehlern die ich fand (Hallo ich habe LRS und selbst mir fällt sowas auf) Der Verlag war auch verständlich wenn auch ein wenig angepisst, aber sorry die haben da halt entweder die falsche Datei gedruckt oder am Lektorat gespart. Die Autorin hat mich blockiert XD Naja dann.
Muss aber sagen auf meiner Seite gibt es eine Erklärung was wie viele Sterne bedeuten, dh die Autoren und Verlage wissen worauf ich achte, was ich kritisiere und wi ich bewerte.
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Verstehe ich jetzt nicht. Meinethalben mag das eine Autorin wollen, aber machen muss ich das ja nicht.
seh ich auch so. Das spricht nicht gerade von Seriosität. Eine Rezension ist zwar irgendwie auch Werbung, aber es sollte nichts schön geredet werden, nur weil's der Autorin nicht passt. Was macht die denn, wenn jemand unabhängig von einem Rezensionsexemplar eine nicht so gute Rezension schreibt?
Auffordern die Rezension zu löschen und mit Anwälten und Co zu drohen. ( Mir noch nicht passiert, aber einer Freundin ) In der Bloggerwelt erlebt man Dinge, die glaubt einem keiner.
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Auffordern die Rezension zu löschen und mit Anwälten und Co zu drohen. ( Mir noch nicht passiert, aber einer Freundin ) In der Bloggerwelt erlebt man Dinge, die glaubt einem keiner.
Selfpublisher:innen?
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seh ich auch so. Das spricht nicht gerade von Seriosität. Eine Rezension ist zwar irgendwie auch Werbung, aber es sollte nichts schön geredet werden, nur weil's der Autorin nicht passt. Was macht die denn, wenn jemand unabhängig von einem Rezensionsexemplar eine nicht so gute Rezension schreibt?
Auffordern die Rezension zu löschen und mit Anwälten und Co zu drohen. ( Mir noch nicht passiert, aber einer Freundin ) In der Bloggerwelt erlebt man Dinge, die glaubt einem keiner.
Das ist krass. Aber ich bezweifle, dass die Autorin dann Recht bekommt. Auf welcher Grundlage auch? Wenn die Rezension beleidigend ist, vielleicht eher, aber doch nicht, weil die Rezension, eine subjektive Meinung, nicht gefällt.
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Auffordern die Rezension zu löschen und mit Anwälten und Co zu drohen. ( Mir noch nicht passiert, aber einer Freundin ) In der Bloggerwelt erlebt man Dinge, die glaubt einem keiner.
Selfpublisher:innen?
Das weiss ich gar nicht, ob das eine war oô
Aber in meinem Fall, dass ich die Rezi nicht online stellen sollte, nachdem sie sie gelesen hat, war es eine ja.
Und hanghuhn Heutzutage bekommen man für die seltsamsten Dinge recht, da würde mich nicht mal das wundern xD -
Ich habe mittlerweile 374 Rezensionen geschrieben https://www.amberlight-label.de/category/rezensionen/ und mag es sehr, wenn ich die Verlagsprogramme zur Auswahl zugeschickt bekomme ... letztes Jahr hatte ich mal eine sehr unzufriedene Autorin, die sich in ihrem nicht gerade kleinen Account über meine Einschätzung aufgeregt hat, aber mich nicht direkt verlinkt hat .... der persönliche Austausch ergab, dass ich recht hatte, aber richtig gestellt, hat sie das dann wiederum nicht wirklich....
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Selfpublisher:innen?
Das weiss ich gar nicht, ob das eine war oô
Aber in meinem Fall, dass ich die Rezi nicht online stellen sollte, nachdem sie sie gelesen hat, war es eine ja.
Und hanghuhn Heutzutage bekommen man für die seltsamsten Dinge recht, da würde mich nicht mal das wundern xDNein ich glaub kaum das das Hand und Fuß haben wird.
Man kan mit vielen drohen und auch angebliche Anwalts schreiben. Fakt ist, Solang es berechtigte Kritik ist oder eigene meinung kann es keiner einen verbieten, das ist nämlich Meinungsfreiheit. Ich darf schreiben das ich der Meinung bin xy ist ein Arschloch. Aber wenn ich xy anschreibe mit du Arschloch ist es eine beleidigung das erste ist nur eine meinung. Üble nachrede ist es erst, wenn man Unwahrheiten erzählt. Also fehlt für eine schlechte Rezension einfach die gesetzliche Grundlage. Was will sie da anklagen? Rezensionen bleiben freie Meinungen. Sonst könnte sich jedes Restaurant da raus klagen wenn es eine schlechte Kritik gibt 😂
Spätestens wenn ich mit der Fakten Lage der gesetzeslage antworte sind die Werten möchtegern Autor:innen ganz schnell ganz leise.
Siehe das aktuelle Buch 'die Freundinnen vom Magnoliehof' von Bastei Lübbe / beheartbeat
Das hat so viele schlechte Kritik bekommen da es ki übersetzt ist (und eine Übersetzerin hat nen richtig mrises Angebot bekommen sie sollte für 5 Euro die Seite die ki Übersetzung kontrolliere.)
Die findet man auch weiterhin. Und Lübbe könnte sich bestimmt gute Anwälte leisten. Und dennoch sind 85% nur 1 Sterne Bewertungen allein Amazon. Auf booktok und bookstergram haben die auch schlecht abgeschnitten. Gibt aber noch einige andere wos richtig miese Rezensionen gibt
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Ich wage es am Montag Abend mal eine Bewertung eines Küchengeräts zu veröffentlichen. Um 18 Uhr hüpft es online.
Es ist ein Monster von Beitrag geworden mit über 2000 Wörtern. Und es ist tatsächlich wohl auch der erste Beitrag auf dem Blog, den ich als Werbung kennzeichnen muss.
Ich habe keine Ahnung wie das ankommt bzw. ob das überhaupt Reaktionen hervorruft. -
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