als ich noch Wordpress hatte, habe ich die Themes von Elmastudio benutzt.
Beiträge von hanghuhn
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tja, gute Frage – warum blogge ich?
Angefangen hat es damals (also vor fast 20 Jahren) als öffentliches Tagebuch, um meine Gedanken und Gefühle rauszuschreien oder so ähnlich. Heute würde ich den Blog nicht mehr so nutzen, wie ich es damals getan habe.
Im Laufe der Jahre hat sich ja auch das Thema Datenschutz und Privatsphäre immer weiter entwickelt und es ist immer wichtiger geworden. Deshalb gebe ich nicht an, wo genau ich arbeite, ich poste keine Fotos (mehr) von mir, zeige auch nicht, wie es im Haus aussieht und vom Garten gibt es auch höchstens nur kleine Ausschnitte zu sehen. Ich erwähne ab und zu meinen Mann, habe auch sicher vor 4 Jahren erwähnt, dass wir geheiratet haben, aber mehr dazu gibt es nicht zu lesen. Kinder haben wir (noch) nicht, aber wenn, würde ich sie natürlich nicht namentlich und/oder mit Foto erwähnen/zeigen. Ich finde, so wie Sari das handhabt sehr gut.
In meinem Blog habe ich meine Ausbildung erwähnt früher, aber nicht genau erzählt, wo ich sie gemacht habe. Das Thema Abitur auf dem zweiten Bildungsweg gab es auch, dann später das Studium. Man kann im Blog lesen, was ich studiert habe, d. h. man weiß auch, wo ich es studiert habe. Was logisch ist, wenn man auch weiß, wo ich wohne.

Persönliche Themen kann und sollte man ansprechen, wenn es andere auch interessieren kann und auch ... dings ... awareness fördert. Das Thema psychische Erkrankungen z. B. Vor 20 Jahren war es noch eher verpönt, darüber zu bloggen geschweige denn zu reden. Heute ist das zum Glück ganz anders. Aber sobald man andere Personen mit einbezieht oder über Dinge erzählt, die man vielleicht noch nicht mal den engsten Freunden erzählen würde, hört es dann wirklich auf.
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Ich hab jetzt mal ein Tool runtergeladen (Elephas). Damit kann man Blogartikel schreiben bzw. Ideen und Überschriften generieren. Es übersetzt aber auch und macht andere Dinge. Ich hab mir damit jetzt eine Idee generieren lassen.

ChatGPT will ich nicht nutzen, weil man da die Handynummer angeben muss. Mir reicht schon, dass ich für die 2FA von Microsoft meine Nummer hinterlegen musste (nutze die Microsoft-Produkte nur auf der Arbeit).
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ich bin zwar noch bei FB, nutze es aber gar nicht mehr und für den Blog erst recht nicht mehr. War mir immer zu anstrengend. Eigentlich hab ich auch noch einen Instagram-Account für meinen Blog, aber da poste ich nur sporadisch. Mir reichen mein "normaler" Instagram-Account und der auf dem ich meine kreativen Ergüsse zeige.

Seit einem Jahr bin ich jetzt auf Mastodon, denn Twitter/X hat sich ja bekannterweise seeeehr zum schlechten entwickelt. Mein Account existiert noch, aber er ist auf privat und ich logge mich manchmal noch ein, aber bin dann genervt davon, dass ich plötzlich random Leute in meiner TL hab. Twitter war früher schön. Ich bin seit 2008 da. Damals war es was Neues, Besonderes. Und dann kam der Elon und hat alles zerstört.
Mastodon finde ich sehr angenehm, freundlich und ja, es war am Anfang verwirrend und ich musste mich erst zurecht finden. Aber so war es ja auch damals mit Twitter.
Bluesky – keine Ahnung. Interessiert mich gerade nicht. Mir reicht Mastodon als Alternative zu Twitter.
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ich benutze seit letztem Jahr Ghost. Zunächst habe ich es selber gehostet über Uberspace, aber die unterstützen mittlerweile Ghost nicht mehr.
Also habe ich jetzt Ghost Pro, was über Ghost selber läuft und automatisch geupdated wird (was beim Selbstgehosteten ja nicht geht).Vorher hatte ich viele Jahre Wordpress.