Magst du deinen Usernamen dort verraten?
Klar! Sabine aus dem Mausloch (haha)
Hm ... ein Benutzername auf Mastodon besteht aus zwei @'s. Bist Du eventuell @SabineausdemMausloch@mastodon.social ?
Magst du deinen Usernamen dort verraten?
Klar! Sabine aus dem Mausloch (haha)
Hm ... ein Benutzername auf Mastodon besteht aus zwei @'s. Bist Du eventuell @SabineausdemMausloch@mastodon.social ?
Ruth Weiss hat in ihrem über 100 Jahre währenden Leben ja nicht nur Krimis geschrieben sondern auch mindestens einen historischen Roman – nämlich diesen hier: Lilith. Darin erzählt sie die Geschichte einer jüdischen Familie im Römischen Reich von der Zeit der Zerstörung Jerusalems bis zum Ende der Herrschaft des Trajan. Ein interessanter Blickwinkel, wie ich finde.
„Jede Freundschaft mit mir ist verderblich.“ – der Briefwechsel zwischen Joseph Roth und Stefan Zweig. Fachlich tadellos gemacht, für mich aber eine emotionale Achterbahn-Fahrt. Ich schluckte beim Lesen so einige Male leer.
Sicherheitsupdates kommen bei mir automatisch drauf.
Ich verlasse mich da drauf, dass die Leute, die kommentieren - es sind ja nicht so viele und dann auch noch meist dieselben - das Blog und die Kommentare in ihrem RSS-Feed aufgenommen haben. Mein Forum soll keine E-Mails verschicken.
Versuchen wir einmal, den Wahrheitsbegriff des Anselm von Canterbury aus der Schrift „De Veritate“ (Über die Wahrheit) herauszufiltern. Keine einfache Sache, denn Anselm lebt und denkt in einem doch etwas anderen System als dem heutigen.
Anselm von Canterbury: Über die Wahrheit / De veritate – litteratur.ch
Ich werde nicht aufhören, es zu sagen: Charles Ferdinand Ramuz ist meiner Meinung nach einer der besten, aber auch im deutschsprachigen Raum am meisten unterschätzten Romanciers des 20. Jahrhunderts. Heute mit dem Beispiel des Romans „Farinet oder das falsche Geld“. Die Schilderung der Berge und die Gestalt der Joséphine sind einmalig gut gelungen.
C. F. Ramuz: Farinet oder das falsche Geld [F. ou la Fausse Monnaie] – litteratur.ch
Ein Verriss gefällig? Die Bachmann-Biografie von Dieter Burdorf ist in meinen Augen unbrauchbar. C. H. Beck ist eigentlich ein renommierter Verlag, dass sie das hier veröffentlichten, enttäuscht mich. Da war wohl der Veröffentlichungsdruck wegen des diesjährigen 100. Geburtstags zu groß.
Dieter Burdorf: Dieses unruhige Ich. Ingeborg Bachmann – Eine Biografie – litteratur.ch
„König Ubu“ von Alfred Jarry: Dada und Surrealismus liebten dieses Drama von 1896, und ich finde, dass es noch heute einen gewissen Reiz hat und mal wieder aufgeführt werden sollte – mit Marionetten.
Oskar Panizzas beißende Satire „Das Liebeskonzil“. Seinerzeit wurde Panizza für dieses Stück wegen Blasphemie zu einem Jahr Gefängnis verurteilt, das Stück selber auf den Index gesetzt. Tatsächlich könnte die Darstellung der Trinität, vor allem von Gott Vater, auch heute in vielen Regionen der Welt für Aufregung und Verbote sorgen.
Ich mag so etwas ja.
Nun endlich auch in unserem Blog: der letzte der so genannten „vier klassischen Romane“ der chinesischen Literatur. Der letzte nicht nur in meiner privaten Leselaufbahn sondern auch in der Chronologie von deren Entstehen. „Der Traum der Roten Kammer“, wie er auf Deutsch üblicherweise genannt wird, entstand zwischen 1750 und 1792 u.Z. Er spielt, so der Erzähler, in einem nicht näher definierten Moment der Ming-Zeit.
Cáo Xuěqín: Der Traum der Roten Kammer [曹雪芹 – 红楼梦] – litteratur.ch
Vermutlich ist das kein Salat für die "Allgemeinheit".
Äh... nein. ![]()
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Wenn jemand selbst kein Deutsch spricht und ganz dringend meine deutschsprachigen Inhalte lesen will, gibt es für diese Menschen ja immer die Möglichkeit, dass sie sich das von ihrem Browser übersetzen lassen.
Wenn jemand kein Deutsch spricht, ist die Chance gering, dass diese Person überhaupt von Deinem oder irgendeinem von unseren Blogs erfährt. ![]()
Wir probieren gerne mal etwas Neues aus, und genau das machen wir gerade. Was genau «Chrüsimüsi National» bedeutet, erfahrt ihr gleich im Anschluss. Viel Freude!
Wie kommst Du denn zu dem Wort? Die Schweiz ist ja nun nicht gleich um die Ecke von Dir aus gesehen...
Wieder einmal etwas Zeitgenössisches: Ein so recht vertrackten Kurzroman des kürzlich verstorbenen französischen Komparatisten und Autors Jean de Palacio: Veturia. Ein komplexes Spiel von Anspielungen, die aus praktisch allen literarischen Epochen stammen, um in der Liebe eine Schriftstellers zu einer Statue in den Tuilerien zu konvergieren. Ich mag solche Sachen.
„Zur Geschichte der proletarischen Frauenbewegung Deutschlands“ der linken Feministin Clara Zetkin (1857-1933) vorgestellt. Wohl auch zeitbedingt ist der Text leider mehr anekdotisch denn historisch.
Clara Zetkin: Zur Geschichte der proletarischen Frauenbewegung Deutschlands – litteratur.ch
Wir stellen einen österreichischen Schriftsteller vor, allerdings einen, den man heute wohl nicht mehr kennt: Franz Spunda – hier mit einem Roman aus seiner mystisch-okkulten Phase: „Baphomet“. Auf seine Weise interessant, nämlich wenn man sich für Ausgefalleneres auf diesem Gebiet zu begeistern vermag.
Das ist nur bei den ersten Kommentaren so. Wer zum zweiten Mal bei mir kommentiert, dessen Kommentar geht automatisch online.
War bei mir auch mal so. Habe ich aber abgestellt. Ich bin ein kleiner Kontrollfreak.
Also, ich mache es im Hintergrund bzw. mein Plugin Antispam Bee.
Auch bei mir (Wordpress) ist es ein (recht scharf eingestelltes) Plugin. Und selbst dann gebe ich alle Kommentare immer nur händisch frei. Da geht nichts automatisch raus. Dauert halt dann auch schon mal ein paar Stunden, bis ich wieder reinschaue und einen zu moderierenden Kommentar sehe, tut mir leid.
Sie haben einen schlechten Ruf, die so genannten „Bäsle-Briefe“ Mozarts. Etwas zu unrecht, denn bei genauem Hinschauen merkt man, wie Mozart in diesen Briefen literarische und rhetorische Techniken anwendet, die diese auch zu einem literaturgeschichtlichen Dokument machen. Und ich meine jetzt nicht die viel berufene und verrufene Fäkal-Sprache, die natürlich auch zu finden ist.